BLM Group auf der Euroblech 2018

Laserschneiden ist produktiver als sägen

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Der Laser trennt Rohre oft auch produktiver

Über die niedrigeren, leichter berechenbaren Stückkosten hinaus bieten Laser im Vergleich zur Säge weitere Vorteile: Sie stehen zum einen für eine dünnere Schnittfuge, die beim Laserschneiden lediglich einige Zehntelmillimeter statt 1,6 mm beim Sägen beträgt, merkt BLM an. Je nach Gesamtlänge der zu schneidenden Rohre könne dieser kleine Unterschied ausmachen, dass aus den einzelnen Rohren jeweils ein zusätzliches Teil geschnitten werden könne.

Zum anderen zeichne sich die LT5 durch eine Mechanik aus, die präziser und wiederholbarer arbeite. Hinzu komme die höhere Flexibilität des Lasers, der leicht auch andere Aufgaben beim Rohrschneiden übernehmen könne. Schließlich, so BLM, punktet die LT5 wegen ihres Faserlasers im Vergleich zu konventionellen Sägen mit einer deutlich höheren Energieeffizienz.

Softwaresysteme machen das Laserschneiden noch effektiver

Obendrein biete die LT5 weit mehr Möglichkeiten der Integration mit den Anwendungen der „Blmelements Software-Suite“ und damit für die Steuerung und Optimierung des Produktionsprozesses: Etwa „Artube“ für das Programmieren, „Partviewer“ für die Kalkulation von Produktionszeiten und -kosten sowie „Protube“ für die Steuerung der Produktion, sollen sehr leistungsstarke Werkzeuge sein.

Ein Dialog mit den Biegemaschinen der BLM Group im Rahmen des All-In-One-Konzepts ist zwar auch bei den Sägen der Unternehmensgruppe möglich, heißt es, doch bei den Rohrlasern der Lasertube-Familie wie der LT5, sollten die Anwender die erheblich vielfältigeren und interessanteren Möglichkeiten nicht ohne Weiteres ignorieren.

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