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Gewichtsparende Präzisionslager Leichte Wälzlager dank 3D-Drucker

| Redakteur: Stefanie Michel

Ein Leichtgewicht, das dennoch hoch belastbar ist: Die Drahtwäzlager mit Komponenten aus dem 3D-Drucker bieten neue Möglichkeiten in der Konstruktion.

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Leichtbaulager können mithilfe von 3D-Druck das Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Wälzlagern um 90 % reduzieren.
Leichtbaulager können mithilfe von 3D-Druck das Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Wälzlagern um 90 % reduzieren.
(Bild: Franke)

3D-Druck-Verfahren verzichten auf überschüssiges Material auch tief im Inneren eines Werkstücks. Deshalb können die Leichtbaulager von Franke mithilfe von 3D-Druck das Gewicht im Vergleich zu herkömmlichen Wälzlagern um 90 % reduzieren, denn die Wabenstrukturen im Inneren der Werkstücke machen diese sehr leicht.

Um aus 3D-gedruckten Bauteilen belastbare Präzisionslager zu machen, wird zudem ein Franke-Drahtwälzlager integriert. Das Drahtwälzlager übernimmt die auftretenden Belastungen. Dadurch sind Beschaffenheit und Material der umschließenden Konstruktion frei wählbar, was ideal für 3D-Komponenten sei.

Die Wälzlager weisen laut Hersteller zahlreiche Vorteile auf: Neben dem geringen Gewicht und der hohen Belastbarkeit sind sie außerdem schnell verfügbar, ein kundenspezifisches, an die Anwendung angepasstes Design ist möglich und die Bauform ist stets kompakt.

Franke auf der Motek 2018: Halle 4, Stand 4414

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