Rad ab ... Mercedes muss rund 9.000 G-Klasse-Fahrzeuge weltweit zurückrufen

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

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Die G-Klasse ist eines der Aushängeschilder von Mercedes-Benz. Nun muss aber der Stuttgarter Premiumautobauer Tausende Geländewagen zurückrufen. Der Grund sind fehlerhafte Radschrauben ...

Bei weltweit etwa 9.000 Fahrzeugen der vollelektrischen G-Klasse von Mercedes-Benz kann es wegen fehlerhafter Schrauben zum Kontrollverlust über das Fahrzeug kommen. Die Stuttgarter haben eine Rückrufaktion gestartet ...(Bild:  Mercedes-Benz)
Bei weltweit etwa 9.000 Fahrzeugen der vollelektrischen G-Klasse von Mercedes-Benz kann es wegen fehlerhafter Schrauben zum Kontrollverlust über das Fahrzeug kommen. Die Stuttgarter haben eine Rückrufaktion gestartet ...
(Bild: Mercedes-Benz)

Mercedes-Benz hat weltweit über 9.000 Fahrzeuge der G-Klasse zurückgerufen, wie es heute heißt. In Deutschland sind potenziell

aber „nur“ 551 Fahrzeuge betroffen, heißt es in dem in der Datenbank des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) veröffentlichten Rückruf. Mercedes hat demnach festgestellt, dass bei bestimmten Fahrzeugen der Baureihe 465 mit vollelektrischem Antrieb die Radschrauben nicht den Anforderungen entsprechen können. Dadurch könnte sich die Verschraubung der Radschrauben und im weiteren Verlauf der Radverbund über die Fahrzeuglebensdauer im Fahrbetrieb lösen. Im KBA-Rückruf ist von der Gefahr eines Kontrollverlustes über das Fahrzeug die Rede, wenn das Problem nicht behoben wird. Zur Abhilfe werden demnach bei den betroffenen Fahrzeugen die Radschrauben ersetzt, der vorgesehene Werkstattaufenthalt werde etwa eine halbe Stunde in Anspruch nehmen.

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