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Visual Components

Mit 3D-Simulation Prozesse in der Automatisierung optimieren

| Redakteur: Stefanie Michel

Mit der 3D-Simulation lassen sich auch bereits bestehende Produktionssysteme bezüglich ihrer Taktzeiten reduzieren, Veränderungen werden planbar.
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Mit der 3D-Simulation lassen sich auch bereits bestehende Produktionssysteme bezüglich ihrer Taktzeiten reduzieren, Veränderungen werden planbar. (Bild: Dualis)

Für Planungssicherheit und Prozessoptimierung im Anlagenengineering nutzt das Ingenieurbüro Authaler+Renz die 3D-Produktsuite des finnischen Herstellers Visual Components. Damit sollen sich die oft komplexen Anforderungen in der Automatisierung realisieren lassen.

Die Authaler+Renz GmbH entwickelt ganzheitliche Lösungen für die Fertigungs- und Montageautomation. In der Planungsphase eines Projektes kommen die 3D-Simulationen von Visual Components zum Einsatz. Im Zuge dessen visualisiert die Software Abläufe und deren Auswirkungen. Gleichzeitig analysieren die Planungsspezialisten somit am Computermodell die Wirksamkeit von Veränderungen auf das Gesamtsystem, ohne bestehende Prozesse zu gefährden. Dies dient zur Konzeptabsicherung und verringert das Planungsrisiko sowie die Fehlerhäufigkeit. Auch alternative Lösungsszenarien lassen sich über Simulationen einfach und schnell abbilden, so das Ingenieurbüro.

Dreidimensional: Von der Konstruktion bis zur Inbetriebnahme

Die Methodik der 3D-Simulation erfüllt dabei im Hause Authaler+Renz verschiedene Aufgaben wie beispielsweise Vertriebsunterstützung durch die transparente Darstellung der Abläufe. Dies reduziert Risiken für Käufer und Verkäufer. Simultan im Projektablauf kann mithilfe von Visual Components zudem eine Überprüfung der mechanischen Konstruktion und eine Software- sowie Inbetriebnahme-Unterstützung erfolgen. So wird unter anderem bereits während der Inbetriebnahme sichtbar, wenn Taktzeitvorgaben oder Positionen nicht erreicht werden oder es zu Kollisionen kommt. Auch bereits bestehende Produktionssysteme lassen sich bezüglich ihrer Taktzeiten reduzieren und Veränderungen werden planbar.

„Ohne den Einsatz der 3D-Simulation mussten wir uns allein auf Excel-Tabellen, unsere Erfahrung und das Bauchgefühl im Planungsprozess verlassen“, erklärt Volker Renz, Geschäftsführer bei Authaler+Renz. „Seit der Einführung von Visual Components lassen sich komplexe Prozesse besser planen und beherrschen. Denn es ist jetzt nicht nur die transparente Kommunikation möglich, sondern es ergeben sich auch technische Vorteile wie Taktzeitberechnung, Kollisionsbetrachtung und vieles mehr. Dies alles mündet in erhöhter Planungsqualität, Verbesserung der Wirtschaftlichkeit und Effizienzsteigerung“, ergänzt Volker Renz und fährt fort: „Mit Dualis haben wir den erfahrensten Visual-Components-Partner an unserer Seite und können durch die enge Kooperation immer bedarfsgerecht auf neue Aufgabenstellungen reagieren. Wir sind damit in der Lage, unsere Kunden mit der 3D-Simulation bei der Anlagenplanung optimal unterstützen zu können.“

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