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Wittmann Battenfeld bei Fröbel Moderne Spritzgießtechnik schafft neue Art „locker vom Hocker“ zu sein

Redakteur: Peter Königsreuther

Fröbel in Blaufelden (Baden-Württemberg) stehe bei ihren Kunden für Know-how, Qualität und höchste Zuverlässigkeit. Bei der Herstellung verschiedener Kunststoffprodukte vertraut Fröbel seit über 50 Jahren auf die Technik von Wittmann Battenfeld.

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Sieht auf den ersten Blick aus wie eine Hantel, ist aber eher was zum Ausruhen statt fürs actiongeladene Workout im Fitnessstudio: Mit Systemen von Wittmann Battenfeld fertigt Fröbel unter anderem diesen Hocker namens „Hokki“ aus Polypropylen mit abgerundeter 2-K-Stellfläche. Diese funktioniert ähnlich wie der bekannte Gymnastikball, denn sie unterstützt die freie Beweglichkeit des Sitzenden bei sicherem Stand, wie es heißt.
Sieht auf den ersten Blick aus wie eine Hantel, ist aber eher was zum Ausruhen statt fürs actiongeladene Workout im Fitnessstudio: Mit Systemen von Wittmann Battenfeld fertigt Fröbel unter anderem diesen Hocker namens „Hokki“ aus Polypropylen mit abgerundeter 2-K-Stellfläche. Diese funktioniert ähnlich wie der bekannte Gymnastikball, denn sie unterstützt die freie Beweglichkeit des Sitzenden bei sicherem Stand, wie es heißt.
(Bild: Wittmann Battenfeld)

Die Fröbel, ein Familienunternehmen auf der Schwelle zur dritten Generation, wurde 1949 als V+F OHG zur Bearbeitung von Flachglas gegründet. 1960 fand mit dem Kauf einer gebrauchten Spritzgießmaschine der Einstieg in die Kunststoffindustrie statt. Die ersten Produkte, mit denen das Unternehmen auf den Markt ging, waren Thermometer. In diesem Produktbereich ist die heutige Fröbel GmbH noch in geringem Umfang tätig, hat sich aber auch in vielen anderen Bereichen erfolgreich etabliert.

Alles aus Kunststoff, was nichts mit Autos zu tun hat

Das aktuelle Produktprogramm des Unternehmens ist breit gestreut. Geliefert wird in praktisch alle Industriebereiche im Non-Automotivsektor. Die wichtigsten Abnehmerbranchen für das Unternehmen sind die Weiße Ware, die Möbelindustrie, die Baubranche, die Montageindustrie, die Verpackungsindustrie und die Spielwarenindustrie. So breit wie die Abnehmerindustrien ist das Produktspektrum des Unternehmens, das von einzelnen Teilen über komplette Baugruppen bis hin zu fertigen Produkten reicht. Teilweise übernimmt Fröbel dabei auch die Logistik bis zum Endkunden. Typische Produktbeispiele sind Gehäuse für Thermometer, Gesundheitshocker, die hier noch eine größere Rolle im Bericht spielen werden, Halterungen, Kabelspulen, Glasschaber, Thermoskannen, Gehäuse und Innenleben von Desinfektionsgeräten, Unterputzdosen oder Verpackungen für Tiernahrung.

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Quasi alle technischen Kunststoffe werden verarbeitet

Die Werkzeuge für ihre Produkte fertigt Fröbel komplett im eigenen Haus. Nur so könne die Qualität und die Flexibilität gewährleistet werden, welche die Kunden des Unternehmens, die zum Großteil in einem Umkreis von 200 km ansässig sind, schätzten. Um den Anforderungen des Marktes hinsichtlich Produktivität gerecht zu werden, fertigt Fröbel in Losgrößen ab 1000 Stück bis zu 100.000 Stück.

Verarbeitet werden im 60-Mann-Unternehmen praktisch alle technischen Kunststoffe, darunter transparente Polymere, gefüllte Kunststoffe, leitfähige und antistatische Materialien sowie thermoplastische Elastomere (TPE). Die Kunden von Fröbel schätzen neben deren Qualität und Zuverlässigkeit vor allem die partnerschaftliche Zusammenarbeit und die Rundumbetreuung, beginnend mit dem Entwurf des Produkts bis zur Fertigung der Serie. Auch für komplexe Bauteile fänden die Blaufeldener zusammen mit ihren Kunden fast immer eine technisch-wirtschaftlich Optimallösung.

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