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Kompakte Spritzgießtechnik spart Platz in der Halle
Von den bei Fröbel installierten 40 Spritzgießmaschinen im Schließkraftbereich von 150 bis 6000 kN stammen 36 aus von Wittmann Battenfeld. Die erste wurde bereits 1964 geliefert, die letzte erst in diesem Jahr. Auch bei den Robotern, 30 an der Zahl, setzt Fröbel auf Wittmann Battenfeld. Bei den zuletzt gelieferten Maschinen handelt es sich um drei Anlagen der Macropower-Baureihe mit einer Schließkraft von 4000 kN sowie einer 2-Komponenten-Maschine mit 5000 kN Schließkraft, mit der unter anderem die Stellflächen der Hocker des interessant designten Typs „Hokki“ gespritzt werden. Die kompakte Bauweise dieser Großmaschinen kommt Fröbel, wo bereits mehrfach die Produktionsfläche erweitert wurde – 2016 wurde die dritte Halle inklusive neuem Hochregallager eröffnet – sehr entgegen. Des Weiteren hat das Unternehmen vier Maschinen der elektrischen Ecopower-Baureihe im Schließkraftbereich von 550 bis 1100 kN sowie zwei Maschinen der servohydraulischen Smartpower-Reihe, eine Smartpower 120 und eine Smartpower 350 mit neuer Unilog-B8-Steuerung installiert. Diese Maschinen zeichnen sich vor allem durch ihre hohe Präzision und Energieeffizienz aus, wie Wittmann Battenfeld anmerkt, Aspekte, denen man bei Fröbel hohe Bedeutung zumisst.
Bedienkomfort und Kundenservice werden von Kunststoffverarbeitern hoch geschätzt
Joachim Fröbel, CEO des Unternehmens, ist es bei seinen Spritzgießmaschinen vor allem wichtig, dass sie hinsichtlich der Technologie überzeugen und einfach und unkompliziert zu bedienen sind. „Die Maschinen von Wittmann Battenfeld sind klar strukturiert, und die Windows-basierte Unilog-Steuerung ist übersichtlich und einfach zu bedienen“, so Joachim Fröbel. Und Sohn Tobias, der gemeinsam mit seinem Vater die Geschicke des Unternehmens lenkt, ergänzt: „Auch der Service stimmt bei Wittmann Battenfeld, was für uns ebenfalls von hoher Bedeutung ist“.
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