Nachhaltige Datensammler

Recycelbare Magnetfeldsensoren werden einfach gedruckt

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Vom gedruckten Sensor bleibt nichts weiter als Rost

Hier sieht man einen der gedruckten Magnetfeldsensoren auf Basis von Eisen, Eisenoxid und Zellulose (oder auch Stärke) auf einer Tomate, was laut Helmholtz-Zentrum Dresden-Rosdorf ein gutes Beispiel für eine nachhaltigere Bioelektronik ist.(Bild:  Lin Guo)
Hier sieht man einen der gedruckten Magnetfeldsensoren auf Basis von Eisen, Eisenoxid und Zellulose (oder auch Stärke) auf einer Tomate, was laut Helmholtz-Zentrum Dresden-Rosdorf ein gutes Beispiel für eine nachhaltigere Bioelektronik ist.
(Bild: Lin Guo)

Löst sich die biologische Matrix dann im Wasser später auf, bleiben vor allem oxidierte Eisenpartikel zurück – also nichts weiter als Rost. Die Technologie zur Herstellung gedruckter Magnetfeldsensoren sei bereits lizenziert. Nun arbeitet das Team an konkreten Anwendungen. Besonders interessant sind für die Forscher Bereiche, in denen elektronische Bauteile nur für begrenzte Zeit benötigt werden. Dazu gehören etwa „intelligente“ Verpackungen, medizinische Einwegprodukten oder spezielle Sensorsystemen für die Landwirtschaft (siehe die Tomate). Auch langlebigere Verkapselungen seien in Arbeit sowie die Integration in flexible Elektroniksysteme.

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