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Kasto

Neue automatische Bandsäge für den mannarmen Werkstattbetrieb

| Redakteur: Peter Königsreuther

Die neue automatische Kastomicut A 2.6 biete im mannarmen Werkstatteinsatz viel Performance sowie Schnittgenauigkeit und -qualität bei verschiedenen Materialien. Sie ergänzt jetzt das Kasto-Portfolio in puncto Schwenkarm-Bandsägen, heißt es weiter.
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Die neue automatische Kastomicut A 2.6 biete im mannarmen Werkstatteinsatz viel Performance sowie Schnittgenauigkeit und -qualität bei verschiedenen Materialien. Sie ergänzt jetzt das Kasto-Portfolio in puncto Schwenkarm-Bandsägen, heißt es weiter. (Bild: Kasto)

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Kasto erweitert die Baureihe Kastomicut jetzt um ein automatisches Sägesystem, heißt es. Mit der Kastomicut A 2.6 habe man eine vielseitig einsetzbare Schwenkrahmen-Bandsäge aus der Taufe gehoben, die einen weitgehend mannlosen Betrieb gewährleiste.

Die Kastomicut A 2.6 ist für Abläng- und Gehrungsschnitte bei Rohren, Profilen und Vollmaterialien konzipiert ,heißt es. Ihr Schnittbereich liegt bei 260 mm bei Rundmaterial sowie 310 mm × 260 mm bei Flachmaterial. Gehrungsschnitte sind beidseitig von -45 bis 60 ° machbar. Der Winkel lässt sich dabei ebenso stufenlos einstellen wie die Schnittgeschwindigkeit, die zwischen 20 und 110 m/min liegt, wie Kasto ergänzt. Dieses Funktionsspektrum eröffne dem Benutzer vielfältige Einsatzmöglichkeiten bei verschiedenen Werkstoffen. Die dazu nötige Antriebsleistung liefert ein frequenzgeregelter 1,5-kW-Motor mit Überlastüberwachung im Eingriff in ein integriertes Stirnradgetriebe mit hohem Wirkungsgrad.

Smarte Features machen die besondere Säge aus

Im Vergleich zu den manuellen und halbautomatischen Varianten der Baureihe verfüge die Kastomicut A 2.6 über zahlreiche zusätzliche Funktionen, betont der Hersteller: Die Sägebandspannung wird elektrisch überwacht und ist stufenlos über eine Handratsche einstellbar. Die Seitenführung der Sägebänder erfolgt über mechanisch vorgespannte Hartmetallgleitführungen. Eine Freihubeinrichtung sorgt für einen schnellen Bandwechsel. Die hydraulisch betätigten durchgehenden Horizontalspannstöcke ermöglichten eine optimale Werkstückspannung sowie das Auftrennen von kurzen Reststücken. Ein integrierter Taster erkenne selbstständig das Materialende – eine manuelle Voreinstellung sei damit obsolet. Auch der Materialvorschub funktioniert über eine pendelgelagerte Vorschubzange mit Servomotor und Kugelrollspindel automatisch. Das erlaubt einen effizienten, mannarmen Betrieb mit kurzen Nebenzeiten.

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