Best of Industry Award Noch bis 12. November: Stimmen Sie für Ihre Favoriten!

Autor / Redakteur: Benedikt Hofmann / Stefanie Michel

Noch bis zum 12. November 2021 können Sie Ihre Stimme beim Best of Industry Award abgeben. Gesucht werden die wichtigsten und innovativsten Lösungen und Projekte für die Industrie. Insgesamt haben es 61 Einreichungen in 7 Kategorien auf die Shortlist geschafft.

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61 Unternehmen kämpfen in sieben Kategorien um den Best of Industry Award.
61 Unternehmen kämpfen in sieben Kategorien um den Best of Industry Award.
(Bild: VCG)

Der Best of Industry Award gehört zu den renommiertesten Preisen in der fertigenden Industrie. Das zeigt sich unter anderem in den Zahlen. 2021 gab es mehr als 130 Einreichungen, von denen es 61 auf die Shortlist des Awards geschafft haben. Seit 12. September 2021 ist es jetzt an den Lesern des MM Maschinenmarkts, zu entscheiden, welche Unternehmen und Projekte den Award in diesem Jahr am meisten verdient haben. Hierfür sind bereits weit über 10.000 Stimmen eingegangen. Die Abstimmung läuft noch bis zum 12. November 2021. Deshalb:

Die Gewinner werden Anfang Dezember bekannt gegeben und reihen sich ein in die illustre Riege der Gewinnern der vergangenen Jahre. 2021 wird der Best of Industry Award in den folgenden sieben Kategorien vergeben:

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Produktion & Fertigung:

Vom Laserschneiden über das Schleifen und den 3D-Druck bis hin zu digitalen Lösungen für die Produktion. In dieser Kategorie stellen sich Amada, Anca Europe, Balluff, Chiron, Kasto, Kennametal Europe, Neolog, Phoenix Contact, TDM Systems und Weidmüller Interface dem Voting.

Robotik & Automatisierung:

Von der Robotik bis hin zur Steuerung, die Automatisierung bestimmt die Zukunft der Industrie. Beim Best of Industry Award sind folgende Branchengrößen nominiert: de Man Automation + Service, Dr. Fritz Faulhaber, FMB, Grollmus München, Igus, Lenze, Liebherr-Verzahntechnik, Onrobot, Schaeffler und Trumpf Werkzeugmaschinen.

Smart Manufacturing:

Wie werden wir in Zukunft produzieren und welche Lösungen gibt es schon heute für die Digitalisierung und Vernetzung in der Produktion? Das zeigen in dieser Kategorie German Edge Cloud, IDS Imaging Development Systems, L-mobile solutions, Neosid Pemetzrieder, Perinet, Phoenix Contact, Pilz, Remmel Consulting, Rockwell Automation und Schuler.

Konstruktion & Entwicklung:

Auf Basis besonderer Leistungen im Bereich Konstruktion und Entwicklung haben es folgende Unternehmen auf die Shortlist geschafft: Bimatec Soraluce, Harting, Heitec, Holzapfel Metallveredelung, Hy-Line Computer Components, Igus, Jakob Antriebstechnik, SKF, Solukon Maschinenbau und Urwahn Engineering.

Betriebstechnik & Materialfluss:

Ohne die Innovationen aus der Kategorie Betriebstechnik und Materialfluss würde keine Produktion laufen. Nominiert sind Autostore, HNP Mikrosysteme, Igus, Linde Material Handling, Nilfisk, SSI Schäfer, Tagnology, Trapo, ULT und Vetter.

Bestes Nachhaltigkeits­projekt:

Auch in der Industrie führt kein Weg mehr an der Nachhaltigkeit vorbei. Deshalb widmet der Best of Industry Award diesem Thema eine eigene Kategorie. Nominiert sind Acona-Hydraulik, Deutsche Lichtmiete, Kern, RS Components, Thaler, Walter und Zorn Maschinenbau.

Bestes Ausbildungsprojekt:

Ausbildung ist immer noch der beste Weg, um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Um junge Menschen allerdings von einer Ausbildung in der Industrie zu überzeugen, braucht es Kreativität und gute Ideen. Dabei haben sich folgende Unternehmen besonders hervorgetan und es deshalb auf die Shortlist des Best of Industry Award geschafft: EWM, Igus, Universal Robots und Weidmüller Interface.

Der Best of Industry Award

Der Best of Industry Award wird bereits seit 2016 vom Fachmagazin MM Maschinenmarkt verliehen. Ausgezeichnet werden herausragende Innovationen aus dem Umfeld der fertigenden Industrie. Die Themen reichen dabei von A wie Automatisierung bis Z wie Zerspanungstechnik. Aufgrund der Coronapandemie und der dadurch entstehenden besonderen Voraussetzungen wurde der Preis bereits 2020 in einer neuen Form verliehen. 2021 wurde das Konzept schließlich grundsätzlich überarbeitet, um den Anforderungen in der heutigen Zeit zu entsprechen.

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