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Dichtungen

Numerische Simulationen für optimierte Dichtungsausführungen

| Autor/ Redakteur: Andrea Bacchetto und Alex X. Paykin / Dipl.-Ing. (FH) Reinhold Schäfer

Numerische Simulationen werden heute in vielen Entwicklungsabteilungen verwendet. Im Hinblick auf eine Optimierung des Produktdesigns und zur Unterstützung der Anwender stattet ein schwedisches Unternehmen seine Produktingenieure mit Finite-Elemente-Tools aus, die im eigenen Forschungszentrum entwickelt wurden.

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Bild 1: Simulation des Kontakts einer Dichtung mit ihrer starren Gegenlauffläche.
Bild 1: Simulation des Kontakts einer Dichtung mit ihrer starren Gegenlauffläche.
(Bild: SKF)

Numerische Simulationen spielen in den verschiedenen Lebenszyklusstadien von immer mehr Produkten eine wichtige Rolle (Bild 1). Sie tragen zur Kostensenkung in der Konzeptentwicklung und in den Prototypphasen bei und sorgen dafür, dass optimierte Prototypausführungen zum Test gelangen.

Es sind verschiedene kommerzielle Berechnungstools am Markt erhältlich, die sich als sehr zuverlässig und universell anwendbar erwiesen haben. Allerdings braucht man sehr gut ausgebildete Anwender, die mit diesen Systemen nicht nur umgehen können, sondern auch deren Ergebnisse zu interpretieren und sie in sinnvolle Lösungen umzuwandeln verstehen. SKF verfügt über langjährige Erfahrung auf dem Gebiet numerischer Simulationen, und zwar nicht nur in der Nutzung dieser kommerziellen Simulationssoftwarepakete, sondern auch in der Entwicklung eigener Berechnungsprogramme.

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Simulation von Dichtungen als Einzelkomponenten

Die Ingenieure von SKF nutzen Tools wie Orpheus und Beast täglich, um Anfragen zu beantworten und Kunden zu unterstützen. Mit diesen selbst entwickelten Werkzeugen können Wälzlageranwendungen von SKF in vielfältiger Weise und unterschiedlicher Komplexität simuliert werden. Diese Erfahrung und diese Werkzeuge werden kontinuierlich verbessert und mit neuen Funktionen und Leistungsmerkmalen ausgestattet, um den Vorstellungen von SKF, bei denen sämtliche Komponenten – Lager, Wellen, Dichtungen, Getriebe und Gehäuse – als Gesamtsystem simuliert werden, zu entsprechen (Bild 2).

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