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Polymerdichtungen

O-Ringe aus Perfluor-Kautschuk dichten sicher und dauerhaft

| Redakteur: Peter Königsreuther

Seit vier Jahren vertreibt Kremer unter seiner Eigenmarke Krevolast, wie es heißt, den Werkstoff FFPM, der auch als FFKM-Werkstoff bezeichnet wird. Bei Anwendern aus diversen Branchen werde das Material immer beliebter.

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Kremer biete mit den Hochleistungs-O-Ringen aus Krevolast, einem Perfluor-Kautschuk, Produkte an, die sich sowohl unter tiefen als auch hohen Temperaturen bewährten, um Systeme stets prozesssicher abzudichten. 14 Typen mit diversen Eigenschaften hat Kremer im Portfolio, wie es heißt.
Kremer biete mit den Hochleistungs-O-Ringen aus Krevolast, einem Perfluor-Kautschuk, Produkte an, die sich sowohl unter tiefen als auch hohen Temperaturen bewährten, um Systeme stets prozesssicher abzudichten. 14 Typen mit diversen Eigenschaften hat Kremer im Portfolio, wie es heißt.
(Bild: Kremer)

Aus Krevolast fertigt man bei Kremer Hochleistungs-O-Ringe, die verschiedenen hohen Anforderungen genügen. Bei der Zusammenstellung des hauseigenen Hochleistungswerkstoffs setzt Kremer, wie es weiter heißt, auf eine praxisbewährte Polymerreihe, die sich aus 14 Typen zusammensetzt und deren Nomenklatur sich besonders einfach gestaltet. Wer also ein bewährtes und wirtschaftliches Produkt für den zuverlässigen Einsatz von FFKM-Hochleistungselastomeren suche, dem sei der Griff zu Krevolast zu empfehlen.

Industrie und Forschung setzen auf FFPM-Werkstoffe

O-Ringe aus Krevolast bewähren sich laut Aussage von Kremer etwa aufgrund ihrer zuverlässigen, klar definierten Eigenschaften. Sie überzeugten beispielsweise durch eine sehr gute Temperaturbeständigkeit, die sie zwischen -40 und 330 °C einsatzfähig mache. Besonders hohe Druck- und Rückstelleigenschaften sowie die Erfüllung spezieller Sicherheits- und Reinheitsanforderungen ergänzen das positive Eigenschaftsbild von O-Ringen aus Perfluor-Kautschuken. In Produktionsanlagen der chemischen Industrie fänden sie genauso Anwendung, wie in Produktionsstätten für den Pharmazie- und Nahrungsmittelsektor sowie in der Forschung. Die Lehrstühle der Universität Wien sowie Jena zählen laut Kremer etwa zu den Anwendern, sowie auch diverse Fraunhofer Institute oder die Experten der RWTH Aachen.

Krevolast nach Farbe, Härte und Einsatzbesonderheiten gelistet:

In Sachen Farbpalette bietet Kremer die Typen S (Schwarz), W (weiß) und B (Bernstein) an. Im Rahmen der Nomenklatur unterteilen sich die Sorten danach gemäß ihrer Härtegrade in 6 (60 Shore A), 7 (70 Shore A), 8 und 9 in der jeweiligen Shore-A-Härte. Was die Besonderen Merkmale betrifft, so gliedern sich diese folgendermaßen nach Kürzeln auf:

  • NT (Niedertemperaturbereich. Angabe in -°C);
  • HT (Hochtemperaturbereich. Angabe in +°C);
  • FDA (Lebensmittelkonform);
  • ED (Explosionsdekompressionsbeständig);
  • ED Norsok 710 (Explosions-Dekompressions-Beständigkeit gemäß Norsok 710Standard);
  • HR (Hohe Reinheit).

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