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Dosiersysteme Optimal für die Granulatdosierung ausgelegte Systeme in vier Größen

| Redakteur: Peter Königsreuther

Brabender Technologie bietet jetzt zwei Dosiersysteme in insgesamt vier Größen an, die aufgrund ihres Konzepts die Granulatdosierung optimieren, wie es heißt.

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Eine neue Brabender-Dosierlinie namens DS für Kunststoffgranulat kommt jetzt in zwei Versionen und vier Größen, heißt es. Kurze Lieferzeiten, einfaches Handling und die Möglichket zur optimalen Granulatdosierung sollen die Systeme auszeichnen. Hier der Blick auf eine E-Variante.
Eine neue Brabender-Dosierlinie namens DS für Kunststoffgranulat kommt jetzt in zwei Versionen und vier Größen, heißt es. Kurze Lieferzeiten, einfaches Handling und die Möglichket zur optimalen Granulatdosierung sollen die Systeme auszeichnen. Hier der Blick auf eine E-Variante.
(Bild: Barbender)

Brabender Technologie aus Duisburg präsentiert die neue DS-Baureihe für die Verarbeitung von Granulaten vor. Der Maschinenbauer richte sich damit vor allem an alle jene, die ein oder mehrere Produkte im Dauerbetrieb oder im Wechsel dosieren möchten. Für beide Bedürfnisse, heißt es, steht eine optimierte Ausführung in vier Baugrößen bereit (10-, 50-, 100- und 200-l-Behälter für Leistungsbereiche zwischen 5 und 150 m³/h, 15 bis 750 m³/h, 50 bis 1500 m³/h und 100 bis 3000 m³/h). Die Geräte sind mit einer Singleschnecke und Trichterbehältern ausgestattet und laut Brabender deshalb ideal für die bekanntermaßen gut rieselfähigen Granulate geeignet.

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Passende Granulatdosierer für Dauer- oder Wechselbetrieb

Brabender Technologie bietet im Prinzip dabei die Typen DS60 und DS80 in zwei Versionen an (DS60 mit 50 l für 15 bis 750 m³/h. Und DS80 mit 100- oder 200-l-Behälter für 50 bis 1500 respektive 100 bis 3000 m³/h). Die Gerätetypen unterscheiden sich vor allem im Handling von Motor und Schnecke, erklärt Jürgen Knez, Konstrukteur des DS bei Brabender Technologie: „Während bei der Standardvariante (S) Motor und Schnecke verbunden bleiben und nur zusammen nach hinten herausgezogen werden können, erfolgt bei der erweiterten Variante (E) eine Trennung von Motor und Schnecke.“ Damit eigne sich die Standardvariante eher für den Dauerbetrieb mit einem Produkt, während mit der erweiterten E-Version häufige Produktwechsel mit höherem Reinigungsaufwand leicht zu handhaben seien.

Unkonventionell, aber hilfreich ausgestattet

„Bei dieser erweiterten Version verbleibt der Motor bei einem Produktwechsel oder einer Reinigung am Gerät und wird lediglich verschoben, damit die Schnecke nach hinten herausgezogen werden kann“, so Knez zur DS-Technik. Dafür hat Brabender, wie es weiter heißt, eine Gleitplatte entwickelt, auf der der Motor ganz einfach bewegt werden kann. „Diese Konstruktion ist bei Dosierern dieser Art sehr ungewöhnlich, erleichtert aber das Handling erheblich“, betont der Konstrukteur. Außerdem verfügt der DS-E über einen zusätzlichen Materialschieber und einen festen Rohrleitungsanschluss, über die der Behälter komplett entleert werden kann.

Der kleinste Dosierer

Übrigens hat die kleinste Variante der Dosierlinie, der DS28 (Behältergröße 10 l mit 5 bis 150 m³/h Leistung), einen etwas anderen Aufbau, informiert der Hersteller. Denn bei diesem bleibt der Motor zwar immer fest am Dosierer verbaut, aber die gesamte Trogeinheit kann inklusive Schnecke nach dem Lösen von Schnellverschlüssen einfach nach vorne herausgenommen werden. Das Restprodukt könne dabei nicht austreten. So könnten diese Einheiten bequem ausgetauscht werden und es sei keine komplette Entleerung des Trogs notwendig. „Wir haben bei der Konstruktion alles unter die Maxime der Einfachheit gestellt“, erklärt Knez. Dazu gehörten ein einfacher Aufbau, ein einfaches Handling und die einfache Reinigung verbunden mit ansprechendem Design.

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