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Satisloh beliefert weltweit Optiklabore und Brillenglasschleifereien mit Bearbeitungsmaschinen, die es ermöglichen, perfekt angepasste individuelle Gläser präzise und zuverlässig in großer Zahl zu fertigen. Von der Klein- bis zur Massenfertigung sind die Fertigungsautomaten rund um die Uhr im Einsatz und bearbeiten vollkommen autark Brillengläser, die alle, individuell abgestimmt auf den späteren Brillenbesitzer, hohen maßlichen Anforderungen entsprechen müssen.
Bei den Fertigungsmöglichkeiten hat sich viel getan
In den vergangenen drei Jahrzehnten hat sich hinsichtlich der Fertigung, insbesondere der Fertigungsmöglichkeiten, Entscheidendes getan. Durch den Einsatz von Werkzeugmaschinensteuerungen ist es heute möglich, optisch korrekte Konturen individuell nach höchsten Anforderungen bei unterschiedlichsten Materialien zu fertigen.
Satisloh, seit 2008 dem französischen Unternehmen Essilor zugehörig, hat sich in den vergangenen Jahren zum international agierenden Key-Player etabliert und bietet namhaften Brillenherstellern und Rezeptschleifereien Systeme für die Oberflächenbearbeitung an; auch die Beschichtung und Randbearbeitung optischer Elemente mit Hilfs- und Betriebsstoffen ist möglich.
Erst mit Hilfe von automatischen Hightechmaschinen können Brillen so schnell, zuverlässig und preiswert gefertigt werden, wie dies die Kunden heute erwarten. Satisloh zählt dabei zu den Vorreitern und setzt immer wieder neue Maßstäbe durch innovative Technik und Fertigungsverfahren. Die optimale Verkettung von Fertigungsmaschinen und die gezielte Weiterentwicklung der Fertigungsverfahren Fräsen, Drehen und Polieren lässt heute komplexe und anspruchsvolle mathematisch festgelegte Konturen zu.
Polierbearbeitung kann bis zu drei Minuten in Anspruch nehmen
Die seit zwei Jahren am Markt befindliche Duo-Flex-Maschine bestätigt die konzeptionell optimale Positionierung dieses Automaten in der Reihe der Flex-Maschinenfamilie im Hause Satisloh. Die Poliermaschine Duo-Flex verleiht der Oberfläche von organischen Kunststoffbrillengläsern, die etwa 85% des Gesamtbedarfs von Brillengläsern ausmachen, „den optimalen Drive“.
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