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Ersatzteillogistik

Optimierungspotenziale in der Ersatzteillogistik heben

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John Deere hat seinen Vertriebspartnern angeboten, bei der Bestellung mitzuteilen, ob Direktzustellung erwartet wird oder ob John Deere die Auslieferung in sogenannten „Milk-runs“ steuern kann. Wenn Direktzustellung gewünscht wird, müssen sich die Vertriebspartner in einem höheren Maß an den entstehenden Kosten beteiligen. „Auf diese Art und Weise haben wir die Kosten, die wir für die Auslieferung mit dem Wochenenddienst hatten, innerhalb von zwei Jahren in den Griff bekommen“, so Rheindorf.

Warenbestände der Ersatzteillogistik regelmäßig überprüft

Ein weiteres Thema sind die Warenbestände. Seit einigen Jahren holt John Deere Vertreter seiner Marketing-Organisation und Produktexperten einmal im Monat zusammen, um die Vorhersagen für die nächsten vier Monate zu ermitteln. Im „Composite Forecast“ bringt jeder seine Erfahrungen und Einschätzungen ein, wie sich die Ersatzteilversorgung in Zukunft entwickeln wird.

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Abhängig davon werden manuelle Änderungen zu den Systemvorhersagen vorgenommen. „Seitdem wir das gemacht haben, haben wir eine niedrigere Bestandsführung im Verhältnis zum Umsatz und konnten gleichzeitig einen besseren Erfüllungsgrad bewirken“, erklärt Rheindorf.

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