Mehr Power auf`m Dach

Wenn Perowskit-Solarzellen auf die Matrix-Schindel-Technik treffen ...

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Matrixanordnung sorgt auch bei Teilverschattung für Maximal-Power

In der Matrix-Schindel-Technologie werden die Solarzellstreifen 100 Prozent außerdem bleifrei mit elektrisch leitfähigen Klebstoffen miteinander verbunden, wobei sie wie Schindeln überlappend und zueinander versetzt angeordnet sind. Dieses Konzept ermöglicht die vollständige, homogene Belegung der gesamten Modulfläche, wie es heißt. Darüber hinaus zeichne sich die Matrix-Schindel-Technik durch eine hohe Toleranz mit Blick auf sogenannte Teilverschattung aus. Denn der Strom kann durch die Matrixanordnung die verschatteten Bereiche umfließen, sodass je nach vorliegender Teilverschattung dennoch die doppelte Leistung im Vergleich zu üblich verschalteten PV-Modulen generiert werden kann. (Realisiert wurden die neuen PV-Module im Rahmen des Forschungsprojekts „HoTSun“, gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE)).

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