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Hochschule Reutlingen auf der Moulding Expo 2017

Pfiffiges Give-away für Picknick & Co.

| Redakteur: Peter Königsreuther

Give-away mit kulinarischem Praxiswert: Das Endprodukt namens 3-2-eat! der Reutlinger Denkarbeit auf einem der zu seiner Herstellung gefertigten Formeinsätze.
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Give-away mit kulinarischem Praxiswert: Das Endprodukt namens 3-2-eat! der Reutlinger Denkarbeit auf einem der zu seiner Herstellung gefertigten Formeinsätze. (Bild: Messe Stuttgart)

Wer in diesem Jahr die Moulding Expo, der kann ein ganz besonderes Erinnerungsstück mit nach Hause nehmen: Das „3-2-eat!“-Esswerkzeug – entwickelt vom Maschinenbau-Nachwuchs in Kooperation mit dem Werkzeug- und Formenbau und spritzgegossen unter den Augen der Messebesucher in Halle 4 am Stand A02.

„Wir wollen als erste Messe unser eigenes Give-away vom Entwurf bis zur Serienproduktion begleiten“, sagt Florian Niethammer, Teamleiter der Moulding Expo bei der Messe Stuttgart. Für die Umsetzung des ambitionierten Projekts holte sich die Messe Stuttgart kompetente Partner ins Boot. „Wir wandten uns wie ein Kunde an die Studierenden des Masterstudiengangs Maschinenbau von Professor Steffen Ritter an der Hochschule Reutlingen und riefen einen Lieferantenwettbewerb für ein Besteck aus – fast wie im richtigen Leben.“

Realitätsnahe Projekterfahrungen

Die Vorgaben waren klar umrissen. Das gewünschte Produkt sollte innovativ und nachhaltig sein – ein Geschenk an den Besucher, das nicht gleich nach der Messe weggeworfen wird. Es sollte ein robustes und multifunktionales Teil entstehen, gefertigt aus Hochleistungskunststoff, und leicht zu transportieren. Natürlich mehrfach verwendbar, selbst erklärend in der Bedienung, von ansprechendem Design und angenehmer Haptik und mit einer Fläche, auf der ein Logo Platz finden kann. Vorgaben, die das Projekt für Steffen Ritter zu einem „idealtypischen Fall“ machen.

Erfüllt alle Anforderungen

„Jedes Semester veranstalte ich mit meinen Masterstudenten ein ‚Produktentwicklungs-Echtprojekt‘“, erklärt der Reutlinger Professor, und da sei Input mit allen realen Fragestellungen eines „Auftraggebers“ ein wahrer Segen, wenn es darum gehe, die Studenten auf den Arbeitsmarkt vorzubereiten. Eine zusätzliche Herausforderung bei der Entwicklung des Bestecks war laut Ritter, dass „3-2-eat!“ auch alle Anforderungen der Nahrungsmittelindustrie erfüllen musste, damit es bedenkenlos zum Einsatz kommen kann. „Umgekehrt ist es für die Studenten ein ganz tolles Geschenk und eine Ehre, sich auf der Messe präsentieren zu dürfen“, erklärt Ritter die motivierende Stimmungslage im Team.

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