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Verbindungstechnik

Polymerbasierte Kabelverschraubung hält jetzt -55 bis 200 °C aus

| Redakteur: Peter Königsreuther

Bei der UNI-Dicht-Kabelverschraubung von Pflitsch presst sich beim Anziehen der Druckschraube der Dichteinsatz sanft und großflächig um die durchgeführten Kabel, so dass es nicht zu einer irreparable Einschnürung der Kabelmäntel und damit langfristig zu Undichtigkeiten kommt, erklärt der Hersteller.
Bei der UNI-Dicht-Kabelverschraubung von Pflitsch presst sich beim Anziehen der Druckschraube der Dichteinsatz sanft und großflächig um die durchgeführten Kabel, so dass es nicht zu einer irreparable Einschnürung der Kabelmäntel und damit langfristig zu Undichtigkeiten kommt, erklärt der Hersteller. (Bild: Pflitsch)

Mit der Idee des Mehrfach-Dichteinsatzes hat Pflitsch, wie es heißt, eine sehr platzsparende und anwendungsflexible Kabeleinführung geschaffen. Jetzt gibt es ein Silikonsystem mit erweitertem Anwendungstemperatur-Bereich.

Je nach Größe der Kabelverschraubung und der verwendeten Kabeldurchmesser lassen sich mehrere, auch unterschiedliche dicke, Kabel durch nur eine Gehäusebohrung führen, erklärt Pflitsch. Dabei erreiche die UNI-Mehrfach aufgrund des speziellen Pflitsch-Dichtprinzips die hohen Schutzarten IP 65 bis IP 68 (bis 10 bar). Pflitsch fertigt diese Dichteinsätze, wie es heißt, exakt nach Kundenwunsch standardmäßig aus einem TPE-V-Kunststoff (Thermoplastisches Elastomer) für Einsatztemperaturen von -40 bis 135 °C her. Mit der neuen,schwarzen Materialvariante Silikon soll das Anwendungsfenster erstmals auf -55 bis 200 °C bei Messing- und Edelstahl-Kabelverschraubungen verbreitert werden können. Ausgeführt in PVDF-Kunststoffen (Polyvinylidenflourid) seien -40 bis 150 °C erlaubt.

Damit sind diese Mehrfach-Kabelverschraubungen bei Kälte wie Wärme zuverlässig und langlebig einsetzbar. Aktuell verfügbar ist die UNI-Mehrfach-Silikon in den vier Größen M20 bis M40.

Bei der UNI-Dicht-Kabelverschraubung presse sich beim Anziehen der Druckschraube der Dichteinsatz sanft und großflächig um die durchgeführten Kabel. Das stellt laut Pflitsch sicher, dass die Kabel nicht irreparabel eingeschnürt werden und somit das Ganze langfristig undicht wird.

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