Rittal Raffinierte Stopfen schützen Elektronik in Schaltschränken

Schaltschränke kommen immer dann zum Einsatz, wenn es um den Schutz elektronischer Komponenten vor schädlichen Umwelteinflüssen geht. Doch was passiert, wenn sich Feuchtigkeit im Schaltschrank bildet? Dieses Risiko soll sich mit Druckausgleichstopfen und Kondensatablaufstopfen von Rittal vermeiden lassen.

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(Bild: Rittal)

Vor allem in geschlossenen Schaltschränken, die wechselnden Klimabedingungen ausgesetzt sind, kann sich durch Druckunterschiede Kondensat bilden. Mit einem Druckausgleichstopfen von Rittal sollen sich jetzt elektrotechnische Anlagen vor schädlicher Feuchtigkeit schützen lassen. Mit dem Druckausgleichstopfen mit integrierter Dichtmembran können Druckunterschiede und somit die Bildung von Kondensat weitgehend verhindert werden, verspricht der Hersteller. Zusätzlich schütze die eingebaute Dichtmembran vor eindringender Feuchtigkeit von außen.

Falls sich eine Kondensatbildung dennoch nicht verhindern lasse, empfehle sich die Montage eines Kondensatablaufs von Rittal. Dieser ermögliche – dank eines ausgefeilten Labyrinthsystems – nicht nur den Ablauf von anfallendem Kondenswasser, sondern schütze auch gegen eindringendes Spritzwasser von außen. Beide Produkte lassen sich schnell an allen Klein- und Kompaktgehäusen von Rittal montieren, heißt es.

Darüber hinaus bietet der Hersteller ein Programm an Klimakomponenten an, das die relative Luftfeuchte im Schaltschrank regulieren kann. Die Schaltschrankheizung beispielsweise könne über Thermostat oder Hygrostat angesteuert werden. Damit lasse sich eine Taupunktunterschreitung im Schaltschrank und damit Kondensatbildung wirkungsvoll verhindern.

* Rittal GmbH & Co. KG in 35726 Herborn

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