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Fachpack

Roboter und Menschen arbeiten zusammen

| Redakteur: Gary Huck

Mitarbeiter sollen gefahrlos mit dem Roboteraufbau für das Trapo-Transport-Shuttle zusammenarbeiten können.
Mitarbeiter sollen gefahrlos mit dem Roboteraufbau für das Trapo-Transport-Shuttle zusammenarbeiten können. (Bild: Trapo)

Der Spezialist für Automatisierung in der Verpackungsindustrie Trapo rückt an seinem Messestand auf der Fachpack 2019 die Mensch-Roboter-Kollaboration in den Fokus.

Vom 24. bis 26. September zeigt Trapo, wie Mensch und Maschine in der Verpackungsindustrie zusammenarbeiten können. Das Unternehmen präsentiert in Nürnberg ein mit einem für Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) ausgelegten Roboter bestücktes „TTS“-Transportshuttle. Laut Trapo kann man das System live am Messestand bei der Arbeit beobachten. Das Spezial-Shuttle wird Pakete palettieren, depalettieren und Lagen bilden. Dabei könne ein Mitarbeiter gefahrlos neben oder auch mit dem Roboter arbeiten. Wenn sich Greifer und Hände berühren, entsteht für den Menschen keine Gefahr, heißt es vom Unternehmen. Der Roboter soll den Menschen bei seiner Arbeit unterstützen und dadurch den innerbetrieblichen Materialfluss effektiver gestalten.

Transportsystem je nach Begebenheiten konfigurierbar

Transportsysteme von Trapo lassen sich individuell je nach den Begebenheiten vor Ort konfigurieren. Das Transportshuttle arbeitet automatisiert und kann bis zu 2000 kg bewegen. Auf Anfrage wären auch Versionen für höhere Lasten erhältlich. Je nach gewünschter Baugröße, Energieübertragung und -speicherung, Antrieb sowie Navigation wird die Lösung im Baukastensystem konfiguriert, heißt es vom Automatisierungsspezialisten. Neben dem Roboter wären mit Hubfunktion oder Fördersystem auch andere Aufbauten möglich.

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Das Transport-Shuttle kann zusammen mit dem „TWS“-Warehouse-Shuttle eingesetzt werden. Das Warehouse-Shuttle übernimmt die Ware am Hochregallager und transportiert sie weiter. Dabei arbeitet das System mit einer Maximalbeschleunigung von 1,5 m/s². Der „TWL“-Warehouse-Lift nimmt dann die endgültige Einlagerung in das entsprechende Fach des Hochregallagers vor. Alle diese Trapo-Anwendungen können im Gesamtlinienkonzept des Herstellers gemeinsam eingesetzt werden.

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