Auftrieb Zulieferkonzern Schaeffler rechnet mit mehr Erträgen

Quelle: dpa 1 min Lesedauer

Der Herzogenauracher Auto- und Industriezulieferer Schaeffler glaubt, dass seine Ertragskraft in Zukunft wieder zunimmt ...

Schaeffler erwartet einen Margenanstieg. Die Aktie legte daraufhin zu. Zwar sackte der Erlös im Vergleich zum 1. Quartal 2025 etwas ab, aber die bereinigte Gewinnmarge erhöhte sich ...(Bild:  Schaeffler)
Schaeffler erwartet einen Margenanstieg. Die Aktie legte daraufhin zu. Zwar sackte der Erlös im Vergleich zum 1. Quartal 2025 etwas ab, aber die bereinigte Gewinnmarge erhöhte sich ...
(Bild: Schaeffler)

Schaeffler rechnet im ersten Quartal 2026 mit einem leichten Anstieg seiner Erträge. Der Erlös hat (währungsbedingt) wohl unter dem Vorjahresumsatz von 5,92 Milliarden Euro gelegen, die bereinigte Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern liegt aber etwas höher, teilten die Herzogenauracher nun im Rahmen einer Präsentation zu einem Analysten-Call mit. Die Marge befinde sich deutlich innerhalb der fürs Jahr veranschlagten Bandbreite (zwischen 3,5 bis 5,5 Prozent). Ein Jahr zuvor hatte Schaeffler im ersten Quartal eine operative Marge von 4,7 Prozent ausgewiesen. Die Schaeffler-Aktie legte daraufhin in der MDax-Spitzengruppe um knapp sieben Prozent zu. Analysten werten die Profitabilität deutlich oberhalb der von ihnen und dem Markt erwarteten Marge. Bei den Schaeffler-Sparten sehen demnach die Elektromobilität und das Ersatzteilgeschäft besser aus als von Kennern gedacht. Die Lager- und Industriesparte schwächle aber etwas. Währungsbereinigt sei der Umsatz leicht gewachsen. Beim Barmittelfluss vor Ein- und Auszahlungen für Übernahmeaktivitäten charakterisiere sich das erste Quartal saisonal durch einen Abfluss.

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