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Motek 2019

SKF Motion Technologies bald mit neuem Namen

| Redakteur: Stefanie Michel

Auf der Motek 2019 wird SKF Motion Technologies (SMT) den nächsten Schritt gehen: Nach der Übernahme durch Triton Partners im Dezember 2018 werden die Schweinfurter Lineartechnikspezialisten ihren neuen Namen und ihren neuen Markenauftritt vorstellen.

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Mit dem Liftkit und Slidekit können Anwender die Leistungsfähigkeit und Reichweite kleiner Roboter und Cobots für die industrielle Automatisierung steigern.
Mit dem Liftkit und Slidekit können Anwender die Leistungsfähigkeit und Reichweite kleiner Roboter und Cobots für die industrielle Automatisierung steigern.
(Bild: SKF Motion Technologies)

In neuem Gewand, aber mit den von SKF Motion Technologies gewohnten Eigenschaften zeigen die Schweinfurter Lineartechnikspezialisten am 7. Oktober ihr neues Gesicht. Der erste Messetag steht dabei ganz im Zeichen des neuen Namens und des damit veränderten Markenauftritts. Zudem wird Daniel Westberg, CEO der SMT-Group, erklären, was er für das Unternehmen in Zukunft plant. Am zweiten Messetag werden dann die Produkte im Fokus stehen.

Mit dem Liftkit und Slidekit, das SMT bereits 2018 vorgestellte hatte, können Anwender die Leistungsfähigkeit und Reichweite kleiner Roboter und Cobots für die industrielle Automatisierung deutlich steigern. Das Slidekit verfährt den Roboter um bis zu 1800 mm. Damit macht es den Roboter mobil und steigert seinen Bewegungsradius um das Siebenfache – bei hoher Positionier- und Wiederholgenauigkeit. Das Liftkit hebt Cobots um bis zu 900 mm an.

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Typische Anwendungen für das Liftkit sind Pick-and-Place-Lösungen oder Palettieraufgaben. Beide Module sind Plug-and-Play-Lösungen inklusive aller notwendigen mechanischen und elektrischen Komponenten sowie der Softwareschnittstellen zum Roboter. Sie ermöglichen es dem Anwender, das System nach einer kurzen Setup-Zeit in Betrieb zu nehmen.

Elektromechanischer Aktuator für das Punkschweißen

Elektromechanischer Aktuator für das Punkschweißen

Mit der CEMC-Serie wurde ein kompakten elektromechanischer Aktuator für Punkschweiß-Anwendungen in der Automobilindustrie entwickelt. Die neuen Aktuatoren dieser Serie sind 10 % leichter als ihre Vorgänger. Sie erzeugen eine Kraft von maximal 25 kN und arbeiten mit einer Geschwindigkeit von bis zu 600 mm/s. Die CEMC-Serie sei dabei sehr robust und langlebig: 20 Millionen Punktschweißvorgänge sind laut Hersteller mit ihnen möglich – ohne Wartung und mit nur einmal nachschmieren.

In Stuttgart zeigt SMT zudem seine neuen IoT-fähigen elektromechanischen Aktuatoren der CASM-100-Reihe. Diese leisten bis zu 82 kN und Betriebsgeschwindigkeiten von bis zu 1 m/s. Die Aktuatoren enthalten eine Reihe von Sensoren, mit denen sie die Kraft, und die Betriebstemperatur präzise erfassen können. Diese Echtzeitinformationen sollen Benutzern dabei helfen, die Produktivität ihrer Anlagen zu steigern, die Qualität des Prozesses zu verbessern und die Anlagen vor Ausfällen zu schützen, ohne dass das aktuelle Maschinenlayout wesentlich geändert werden muss.

SKF Linearsysteme auf der Motek 2019: Halle 4, Stand 4524

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