SKS Welding Systems
Proalpha schweißt zusammen: Wenn alle eine Datensprache sprechen

Ein Gastbeitrag von Robert Reitmeier, Team Lead Field Marketing, Proalpha Group 6 min Lesedauer

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Um die internationalen Geschäftsprozesse effizient zu steuern und Transparenz in die weltumspannenden Datenströme zu bringen, setzt SKS seit über 25 Jahren auf Proalpha ERP.

Mit Proalpha v9.5, mobilen Lösungen und Analytics-Funktionen legt SKS die Grundlage für noch effizientere Prozesse.(Bild:  SKS Welding Systems)
Mit Proalpha v9.5, mobilen Lösungen und Analytics-Funktionen legt SKS die Grundlage für noch effizientere Prozesse.
(Bild: SKS Welding Systems)

Fest in Deutschland verwurzelt – und doch rund um den Globus nah am Kunden: Die SKS Welding Systems GmbH steht der Automobil- und Zulieferindustrie als Systempartner für das automatisierte Lichtbogenschweißen zur Seite. Maximale Anlagenverfügbarkeit bei optimaler Kosteneffizienz liegt dem Familienunternehmen aus Kaiserslautern dabei besonders am Herzen. Eine bemerkenswerte Fertigungstiefe in Deutschland ist die Basis für langlebige Qualität „Made in Germany“. Customer Center und smart gefüllte Lager an zwölf Standorten in Europa, Asien, Amerika und Afrika sichern den Kundendialog und die Lieferfähigkeit vor Ort.

„Wir decken mit Proalpha die komplette Wertschöpfungskette ab“, betont Thomas Hemmer, der bei SKS seit zehn Jahren für das ERP-System verantwortlich ist. Subsysteme? Gibt es, aber auch die kommen fast ausnahmslos aus dem Proalpha ERP-Ökosystem: seit dem jüngsten Versionswechsel etwa die Advanced-Analytics-(AI)-Plattform Nemo sowie die CRM-Lösung Gedys. „Wenn möglich, verzichten wir mit Blick auf die erforderlichen Anpassungen und künftige Updates auf Fremdsysteme.“