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Schweißzellen So schweißt man kleinere Werkstücke produktiver

| Redakteur: Peter Königsreuther

Cloos bietet mit der kompakten Qirox Mikrozelle ein roboterunterstütztes Schweißsystem an, dessen flexible Integration und leichte Inbetriebnahme den Einstieg ins automatisierte Schweißen vereinfachen soll.

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Der leichte Einstieg in das automatische Schweißen kleiner Bauteile soll mit der Qirox Mikrozelle inklusive Roboter von Cloos gelingen. Der Hersteller verspricht, dass es sich um ein ausgewiesenes „Ready to run“-System handelt.
Der leichte Einstieg in das automatische Schweißen kleiner Bauteile soll mit der Qirox Mikrozelle inklusive Roboter von Cloos gelingen. Der Hersteller verspricht, dass es sich um ein ausgewiesenes „Ready to run“-System handelt.
(Bild: Cloos)

Mit den neuen Qirox Mikrozellen von Cloos können Anwender von einem raschen Produktionsstart ausgehen, sagt der Hersteller. Cloos habe dafür gesorgt, dass alle relevanten Komponenten bestens miteinander harmonierten. Außerdem kann man die Schweißzellen individuell modifizieren, damit auch kleinere Werkstücke auf Anhieb in hoher Qualität geschweißt werden können, heißt es.

Modulare Spielwiese für Schweißindividualisten

Der Baukasten besteht aus zwei Grundzellen mit unterschiedlichen Arbeitsräumen, die mit Qirox-Schweißrobotern ausgestattet sind.

  • Die Mikrozellen QR-MC-1.1S und die QR-MC-1.2S haben einen Qirox-Schweißroboter des Typs QRC-210-4 mit einer Reichweite von 1000 mm integriert.
  • Die Mikrozellen QR-MC-1.1M und QR-MC-1.2M greifen auf einen Roboter des Modells QRC-290-4 mit einer Reichweite von 1450 mm zurück.

Für die beiden Basiskonzepte stehen außerdem zwei Wendepositionierer zur Auswahl, heißt es weiter. Der Stationswechsel erfolgt dabei von Hand. Die Wendepositionierer der Roboter QR-MC-1.1S und QR-MC-1.1M kommen dabei mit je einer Aufspannplatte pro Station zum Einsatz. Die Mikroschweißzellen QR-MC-1.2S und QR-MC-1.2M haben einen Wendepositionierer, der pro Station mit einem frei programmierbaren Drehpositionierer ausgerüstet ist. Der Grundrahmen des Wendepositionierers erlaubt die Montage des Drehpositionierers in drei Positionen. Die genannten Systeme sollen es ermöglichen, dass man damit viele Varianten zusammenstellen könne, mit denen sich die Mikrozelle an individuelle Aufgaben anpassen ließe. Eine spätere Umrüstung und Ergänzung ist laut Cloos einfach und schnell möglich.

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