Analyse Das sind die größten Baustellen bei Bosch
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Bosch verdient so wenig wie seit Jahren nicht. Insbesondere die horrenden Kosten für die Stellenabbau-Pläne belasten den Gewinn. Der Druck bei den Schwaben ist hoch. Was dahintersteckt.
Für den Technologiekonzern Bosch war 2025 ein äußerst schwieriges Jahr. Die schwächelnde Weltwirtschaft schlug mit Wucht auf alle Geschäftsbereiche der Schwaben durch. Und die Sparmaßnahmen des Managements drücken den Gewinn. Denn bevor der Abbau Tausender Stellen Wirkung zeigt, kostet er erst einmal Milliarden. Heute veröffentlicht der Konzern aus Gerlingen bei Stuttgart die endgültigen Geschäftszahlen für 2025 – und einen Ausblick darauf, wie es im laufenden Jahr weitergehen soll.
Aber bereits die vorläufigen Zahlen zeigen, unter welch hohem Druck Bosch steht. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) sackte demnach um gut 45 Prozent auf 1,7 Milliarden Euro ab. Bereits 2024 war der Wert um ein Drittel gesunken. Zum Vergleich: Selbst im Coronajahr 2020 hatte Bosch noch gut zwei Milliarden Euro operativen Gewinn eingefahren. Der Umsatz stieg im Vergleich zu 2024 leicht auf 91,0 Milliarden Euro.
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