Bild 1: Bei allen Hartbearbeitungsverfahren, hier im Bild das Hartwirbeln einer Kugelgewindespindel, besteht die Gefahr von Schleifbrand. Er kann mit Hilfe des sogenannten Barkhauseneffekts zerstörungsfrei geprüft werden. (Archiv: Vogel Business Media)
Hartbearbeitung

Barkhausenrauschen liefert Hinweise auf das Entstehen von Schleifbrand

Bei Hartbearbeitungsprozessen ist stets eine Optimierung der Wirtschaftlichkeit gewünscht. Kritisch wird es, wenn an der Kontaktfläche zwischen Werkzeug und Werkstück so hohe Temperaturen entstehen, dass thermische Gefügeveränderungen in den Werkstücken auftreten. Man spricht hier von Schleifbrand oder Heißbrand. Um diesen Fehler zu vermeiden, kann der sogenannte Barkhauseneffekt genutzt werden.

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Bild 1: Das Laser-Messgerät Smarty 2 hilft beim winkelgenauen Ausrichten von Riemenscheiben und Kettenrädern. (Archiv: Vogel Business Media)
Riemenantriebe

Präzise ausgerichtete Riemenscheiben verhindern Lagerschäden

Mit präzisen Messinstrumenten zum Ausrichten und Spannen von Riemenantrieben können Betreiber von Maschinen und Anlagen Lagerschäden vermeiden und Laufgeräusche verringern. Mit digitalen Zielmarken ist nun eine Anzeige der Justierwerte in Echtzeit auf dem Display möglich. Das Messgerät zur Ermittlung der Riemenspannung lässt sich nun dank integrierter Messsonde mit nur einer Hand bedienen.

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Bild 1: Kraftzylinder mit pneumohydraulischem Druckübersetzer. Zum Umschalten vom Eil- in den Krafthub wird kein Ventil benötigt. (Archiv: Vogel Business Media)
Kraftzylinder

Positionsunabhängiger Kraftaufbau ohne Ventilschaltung

Herzstück des Kraftzylinders Speedpower ist ein pneumohydraulischer Druckübersetzer, der ohne Ventilschaltung einen sanften, ruckfreien, aber dynamischen Kraftaufbau ermöglicht. Dieser Zylinder, der bei einer bestimmten externen Gegenkraft automatisch in den Krafthub wechselt, sieht aus wie ein doppelt wirkender Pneumatikzylinder und wird wie ein solcher angesteuert.

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Bildergalerien

Bild 1: Durch die Reduktion von Stand-by-Zeiten und die Optimierung von Komponenten kann die Energieeffizienz von Werkzeugmaschinen erhöht werden. (Archiv: Vogel Business Media)
Werkzeugmaschinen

Vermeiden von Stand-by-Zeiten verbessert die Energieeffizienz von Maschinen

Der Energieverbrauch von Werkzeugmaschinen wird angesichts steigender Energiekosten immer wichtiger. Kaum jemand kennt aber die Einsparpotenziale, die durch den Einsatz vorhandener Technologien erschlossen werden können. Durch Messungen an der Maschine kann das geändert werden. Mit einfachen Maßnahmen wie dem Schließen der Schutztüren lässt sich die Energieeffizienz zum Teil deutlich verbessern.

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