Horizontale CNC Maschine zum Fräsen, Bohren, Gewindeschneiden und Entgraten von Langteilenden. Die Teilelänge kann praktisch beliebig sein. Bild: Hagen & Goebel (Archiv: Vogel Business Media)
Hagen & Goebel

Maschine zur Komplettbearbeitung von Langteilen

Von den Exponaten am Stand bei der Messe Metav 2010 hebt der Aussteller Hagen & Goebel als Highlight die horizontale CNC-Maschine FEB-3-150 zur Flansch- und Endenbearbeitung von Profilen und zylindrischen Langteilen hervor. Diese Maschine ist speziell für Werkstücke beliebiger Länge konzipiert – mit dem Ziel einer schnellen, unkomplizierten Bearbeitung der Werkstückenden.

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Müga-Geschäftsführer Helmut Müller: „Wir liefern nicht nur Maschinen, wir verstehen uns als Problemlöser.“ (Archiv: Vogel Business Media)
Werkzeugmaschinen

Müga bietet Maschinen und Dienstleistungen für Mittelständler

Von Anfang an hat sich die Müga Werkzeugmaschinen GmbH zum Ziel gesetzt, ihr Angebot auszubauen. So ist es den Firmengründern Helmut Müller und Peter Gary nach eigenen Angaben gelungen, zusätzlich zur Wartung und Instandhaltung von Steinel-Fertigungszentren, eine eigene Maschinenreihe vertikaler Bearbeitungszentren und CNC-Drehmaschinen unter den Marken Müga-Center und Müga-Turn zu positionieren.

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Durch die Reinigung wird eine Pumpe nicht nur wieder sauber, sondern auch wieder energieeffizient.  (Bild: Sotin-IPB)
Pumpensysteme

Pumpenreiniger holt die Effizienz zurück

Pumpenhersteller achten mittlerweile sehr auf die Energieeffizienz ihrer Produkte, sowohl hinsichtlich der Motoren als auch bei der hydraulischen Optimierung. Allerdings wird die Energieeffizienz durch Ablagerungen reduziert. Mit einem Spezialreiniger lässt sich die ursprüngliche Leistungsfähigkeit wiederherstellen.

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Bildergalerien

Das Fraunhofer-Institut IFF hat mit einem Industriepartner eine neuartige Herstellungsmethode von leistungsfähigeren CFK-Leichtbaurotoren entwickelt. Sie kombiniert Faserverbundtechnologien mit Schichtaufbau-Verfahren (Additive Manufacturing).  (Bild: Fraunhofer IFF)
Leichtbau

CFK-Rotor für Zentrifugen hält erhöhten Drehzahlen stand

Das Fraunhofer-Institut IFF hat eine neuartige Herstellungsmethode entwickelt, die durch Kombination von Faserverbundtechnologien mit Schichtaufbau-Verfahren (Additive Manufacturing) die Fertigung von CFK-Leichtbaurotoren zulässt. Aufgrund der sehr hohen Belastbarkeit der Fasern sind diese im Vergleich zu konventionellen Rotoren aus Aluminiumlegierungen leistungsfähiger.

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