Mit additiven Verfahren lassen sich unterschiedliche Leichtbaustrukturen umsetzen. Das eröffnet Potenziale, die noch lange nicht ausgeschöpft sind. (©pressmaster - stock.adobe.com)
Simulation

Leichtbaustrukturen aus dem 3D-Drucker

Weniger Gewicht spart vor allem in der Automobilindustrie oder in der Luft- und Raumfahrt Ressourcen, doch entsprechende Strukturen müssen herstellbar sein. Mit additiver Fertigung sind solche Leichtbaustrukturen möglich. Wie sie Belastungen Stand halten, lässt sich simulieren.

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Produktion bei Audi: Die Automobilbranche war Vorreiter bei der Einführung digitaler Fabriksteuerung, doch auch Mittelständler müssen einsteigen. (Rainer Plendl - Fotolia)
Industrie 4.0

Bitte recht Technologie-freundlich!

Laut Bundeswirtschaftsministerium liegt der Digitalisierungsgrad der deutschen Wirtschaft bei 54 von 100 möglichen Indexpunkten. Im verarbeitenden Gewerbe sind es nur 42 Punkte. Dabei lassen sich die Vorteile der Industrie 4.0 konkret messen – zum Beispiel in 20 bis 30 % höherer Produktivität.

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Präzisionswerkzeughalter rechnen sich: Sie reduzieren auf Dauer die Kosten und steigern die Produktivität, so der Hersteller Schunk. Bild: Schunk (Archiv: Vogel Business Media)
Schunk

Präzisionswerkzeughalter können viel Geld sparen

Seit Jahren gelten Spannzangenfutter als günstige und probate Spannmittel für unterschiedlichste Bearbeitungen. Deren Nachteile werden aber oft übersehen, wie der Spannmittel-Spezialist Schunk berichtet. Hingegen würden in Präzisionswerkzeughaltern große Potenziale in punkto Qualität, Leistung, Prozesssicherheit und Kosten stecken.

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Servoantriebe von Kollmorgen sorgen für saubere Schnitte mit Linearmotor und rotierendem Messer am Rohr. Die Schneideinheit mit einem AKM-Servomotor als Antrieb wird von einem ICH-Linearmotor synchron zur Produktionsgeschwindigkeit positioniert. (Kollmorgen)
Motion Control

Auf die „Tube“ drücken und präzise schneiden

Am Anfang von Kunststoffrohr oder Tubenschlauch steht dessen Extrusion als Endlosprofil. Dieser Prozess läuft außerdem relativ schnell ab. Braucht man für die Weiterverarbeitung davon präzise kurze Abschnitte, kann diese rasante Aufgabe jetzt von einem neu konzipierten Motion-Control-System produktiv gelöst werden.

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Bildergalerien

Die Partnerschaft zwischen dem CAE-Softwareentwickler Altair und dem Engineering-Dienstleister Caterham Composites, Hürth, hat bei der Auslegung von Verbundwerkstoffen zu einer Reihe erfolgreiche Projekte geführt, insbesondere im Motorsport, im Schiffbau und in der Luftfahrttechnik. (Bild: Caterham Composites)
Laminataufbau

Strukturoptimierung in drei Schritten

Die Auslegung von Laminatstrukturen lässt sich in drei Schritten erreichen, sodass feststeht, an welcher Stelle des Bauteils welche Faserorientierung benötigt wird. Dieser Prozess, der zur einer schnellen, sicheren Strukturoptimierung führt, hat einen AVK-Innovationspreis erhalten.

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