Roboterhersteller sind gehalten, durch neue Technologien und Fortschritte in den Disziplinen Leichtbau, Antriebstechnik, Programmierung und Steuerungstechnik den Energieverbrauch zu reduzieren und einen nachhaltigen Betrieb der Maschinen zu gewährleisten. (Bild: KUKA)
Robotik

Kuka setzt bei Robotern auf Effizienz und Nachhaltigkeit

Der Energieverbrauch von Robotern spielte jahrzehntelang keine Rolle. Heute ist alles anders: Die Themen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit bestimmen seit geraumer Zeit maßgeblich die Robotikentwicklung. Mitten dabei: die Kuka Roboter GmbH. Sie engagiert sich als Mitglied der Blue-Competence-Initiative des VDMA für nachhaltige Lösungen in der Industrie und Produktion.

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Bildergalerien

Zwischen 4 und 8% des Bruttoanlagevermögens wenden die Unternehmen pro Jahr für die Instandhaltung ihrer Anlagen auf. Die Quantifizierung von Produktionsausfällen wird aber noch immer nicht in die Lebenszykluskosten eingerechnet.Bild: Thyssen-Krupp (Archiv: Vogel Business Media)
Anlagenverfügbarkeit

Garantie gegen Anlagenausfälle erfordert Einbeziehung der Lebenszykluskosten

Die jährlichen Instandhaltungskosten produktionstechnischer Anlagen variieren je nach Branche zwischen
4 und 8% des Bruttoanlagevermögens. Schließt man Folgekosten durch Anlagenausfälle, zum Beispiel den entgangenen Gewinn mit ein, so können sich diese Kosten verdoppeln. Zu diesen Ergebnissen kam eine Studie, die den tatsächlichen Instandhaltungsaufwand entlang eines Anlagenlebenszyklus offenbart.

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Genaue Kenntnisse der Anlagenkennwerte sind eine Grundlage zur Optimierung der Energieeffizienz von Druckluftsystemen. Eine gläserne Kompressorstation ist daher der Idealzustand. Bild: Atlas Copco (Archiv: Vogel Business Media)
Druckluftsysteme

Sparfuchs statt Hans-Dampf

Effiziente Energienutzung ist angesichts steigender Energiekosten das Diskussionsthema schlechthin. Besonders lohnend sind Einsparungen in wirtschaftlicher Hinsicht beim Druckluftsystem, weil im Kompressor prozessbedingt lediglich ein Bruchteil der elektrischen Leistung in Arbeitsleistung umgewandelt wird. Ressourcenschonende Druckluftlösungen sind daher gefragt.

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Torben Stolte, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Regelungstechnik, am Steuer des Mobile-Forschungsfahrzeugs. (Bild: TU Braunschweig)
Elektroauto mit 600 PS

Weltweit einzigartiges, „selbst-bewusstes“ Auto

Optisch erinnert das neue Fahrzeug der Technischen Universität Braunschweig an ein Spielzeugauto in der Größe eines „erwachsenen“ Fahrzeugs. Statt der Karosserie findet sich hier nur ein Gitterrohrrahmen. In dem Auto, das von vier Elektromotoren getrieben fast lautlos über den Asphalt schnurrt, steckt ein Kraftprotz: Fast 600 PS bringt das2 t schwere Gefährt auf die Straße.

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