Cognitive Computing steht kurz vor dem Durchbruch. (© Sergey - Fotolia.com)
Cognitive Computing

Das Erwachen der künstlichen Intelligenz

Die vernetzte Produktion, die Digitalisierung der Geschäftsprozesse, kurz Industrie 4.0, beschäftigt die Industrie schon seit Jahren. Cloud Computing und Big-Data-Analysen sind in vielen Unternehmen etablierte Stützpfeiler der Digitalisierung. In letzter Zeit macht allerdings ein neuer, hochspannender Aspekt von Industrie 4.0 von sich reden, der bisher eher als Zukunftsmusik abgetan wurde: Die künstliche Intelligenz.

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Gisela Lanza, Inhaberin des Lehrstuhls für Produktionssysteme und Qualitätsmanagement des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT):  „Künftig werden Qualitätsdaten nicht mehr stichprobenartig, sondern zu 100 Prozent erfasst. Das verändert die Qualitätsregelung radikal.“ (KIT)
Messtechnik

Stichproben-Messungen reichen oft nicht mehr aus

In Zeiten von Industrie 4.0 ändert sich auch die Qualitätssicherung. So ermöglicht das verstärkte Erfassen von Messdaten, dass Erkennen komplexer Zusammenhänge, erläutert Prof. Dr.-Ing. Gisela Lanza vom Karlsruher Institut für Technologie (KIT) im Interview. Auch auf die Bedeutung von Big Data oder die internationale Unterschiede in der Qualitätssicherung geht die Expertin für Produktionssysteme ein.

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