Franz Gruber: „Der Mittelstand will einen praktischen Einstieg in die smarte Produktion und einen schnellen ROI.“ (Thomas L. Fischer)
Forcam

Eine Smart Factory braucht Smart Data

Ein Mittelständler lässt sich von Industrie 4.0 zu überzeugen, wenn er seine Kosten senken und die Produktivität steigern kann – mit schnellem ROI. Deshalb will Forcam speziell Mittelständler beim Einstieg in die smarte Produktion unterstützen und zeigen, welche Potenziale damit erschlossen werden können.

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Während herkömmliche Lackierroboter mit sechs Bewegungsachsen arbeiten, hat das neue Modell Eco RP E043i eine siebte Achse. (Dürr)
Lackieranlagen

Dürr zeigt den Weg zu Industrie 4.0

Produktionsprozesse werden digital gesteuert, Maschinen sind vernetzt und melden rechtzeitig Wartungsbedarf, Inbetriebnahmen und Schulungen finden im virtuellen Raum statt – Industrie 4.0 ist bei Dürr keine Vision mehr, wie der Lackieranlagenhersteller auf seiner Hausmesse zeigte.

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 (© Coloures-pic - Fotolia.com)
MM Titel

Industrie 4.0 anwenden

Welche Vorteile die Digitalisierung für die Prozessindustrie bringt, zeigen erste Einsätze in der Wind- und Prozessindustrie. Dort helfen Experten bei der Bewältigung der Datenflut, die in dieser Branche die vielen Sensoren liefern. Aber auch Unternehmen in der Fertigungsindustrie beschäftigen sich nicht nur mit der Theorie. Einige Unternehmen haben die Weichen schon gestellt und wer dies noch nicht getan hat, für den ist es nicht zu spät: Mit einem Besuch auf der SPS IPC Drives kann man sich über geeignete Industrie-4.0-fähige Produkte informieren.

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Ausgerüstet mit High-Tech Kameras und Bilddatenverarbeitung übernehmen Drohnen mehr und mehr zivile Überwachungs- und Kontrollfunktionen – Forscher von Siemens arbeiten daran, dass künftig auch die Inspektion von unterirdischen Gas- und Ölrohrleitungen per Drohne erfolgt. (Siemens AG)
Inspektion von Pipelines

Drohne mit Röntgenblick

Forscher bei Siemens entwickeln eine Drohne, die Öl- und Gasrohrleitungen automatisch abfliegen und fotografieren soll. Die Bilder, die von einer Farb- und einer Nah-Infrarot-Kamera aufgenommen werden, sollen Auskunft über die Schichtdicke der Erde über den Rohren geben – zum Schutz von Mensch und Umwelt muss sie mindestens 1 m dick sein.

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