Vorimprägniertes Halbzeug auf Basis von Vestanat (Bild: Evonik)
Evonik

GFK-/CFK-Werkstoffproduktion mit Vestanat PP automatisieren

Bislang kann das Potenzial der Glas- und Carbonfasern nicht voll ausgeschöpft werden. Der Grund: Der Herstellungsprozess bis zum Verbundwerkstoff ist komplex und kostenintensiv. Mit Vestanat PP hat Evonik nun eine Technologie entwickelt, die sowohl die Prozessführung erleichtert als auch Material und Kosten einspart. Mehrere Projekte mit großen Autoherstellern, die die Technologie in der Produktion ihrer Zukunftsmodelle einsetzen wollen, sind bereits gestartet.

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Bild 1: Mit Presshärten hergestellte Bauteile können in der Automobilkonstruktion Leichtbaupotenziale erschließen. (Bild: Autoform)
Autoform

Fehlerfreie Bauteile beim Presshärten

Der Einsatz von FE-Simulationen ist ein effektiver Weg zur Bestimmung geeigneter Prozessparameter für das Presshärten. Die Kombination einer thermomechanisch gekoppelten Prozesssimulation mit einer automatisierten Prozessverbesserung ermöglicht fehlerfreie Bauteile.

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Die Prozesse zum Warmumformen von Stahl hat Schuler jetzt auf Aluminium übertragen. (Bild: Schuler)
Leichtbau

Schuler bringt Aluminium-Warmumformung zur Serienreife

Mittels spezieller Umformwerkzeuge ist es dem Pressenbauer Schuler gelungen, anhand von Referenzbauteilen das Potenzial der Warmumformung von Aluminium zu demonstrieren. Dabei ist laut Mitteilung des Unternehmens die Kombination aus Temperaturführung und Umformung zur Erreichung der gewünschten Bauteileigenschaften von wesentlicher Bedeutung.

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Der neue Rivset HDX erfüllt die Anforderung mit den bekannten Setzkraftgrenzen des Setzgerätes, Mischverbindungen von ultrahochfesten Stählen mit duktileren Werkstoffen zu fügen. (Bild: Böllhoff)
Stanznieten

Böllhoff setzt Nieten nach ganz neuen Maßstäben

Innovativer Leichtbau in der Automobilindustrie verlangt nach innovativen Verbindungstechnologien, wie die Böllhoff Gruppe sagt. Mit der Stanzniettechnologie könnten unterschiedliche Materialien in einem einzigen Arbeitsgang ohne Vorlochoperation hochfest sowie matrizenseitig gas- und flüssigkeitsdicht miteinander verbunden werden. Genau dafür hat das Unternehmen jetzt etwas Neues zu bieten.

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