5. Fachtagung Carbon Composites Nachteile von Baukastensystemen durch lokale FVK-Verstärkung vermeiden

Redakteur: Peter Königsreuther

Einer der am 02. Dezember auf der 5. Fachtagung Carbon Composites gehaltenen Vorträge stammt aus dem Block CFK bei OEMs und wird von Dipl.-Ing. (Univ.) Katja Tenhaeff von der BMW Group München zelebriert.

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Baukastensysteme sind gut für den Autopreis, haben aber diverse Nachteile beim Skalieren auf andere Fahrzeugtypen, die man mit der richtigen Verstärkungsstrategie ausmerzen kann. Ein BMW-Vortrag auf der 5. Fachtagung Carbon Composites gibt Antworten, wie das erreicht werden kann.
Baukastensysteme sind gut für den Autopreis, haben aber diverse Nachteile beim Skalieren auf andere Fahrzeugtypen, die man mit der richtigen Verstärkungsstrategie ausmerzen kann. Ein BMW-Vortrag auf der 5. Fachtagung Carbon Composites gibt Antworten, wie das erreicht werden kann.
(Bild: Königsreuther)

In den vergangenen Jahrzehnten kam es in der Automobilindustrie zu einer Vervielfachung der Anzahl an Derivaten und Ausstattungspaketen. Um vor diesem Hintergrund Kosten und Komplexität zu begrenzen, verfolgen zahlreiche Automobil-OEMs Baukasten- oder Plattform-Strategien, die sich auf ein sogenanntes Lead-Fahrzeug beziehen. Dabei sinken zwar die Kosten, aber es kann zu Gewichtsüberschüssen an anderen Fahrzeugtypen kommen, die mit diesen Baukastenteilen ausgestattet werden. Ein möglicher Ansatz für ein flexibleres, gewichtsoptimierendes Baukasten-System ist die systematische Generierung von Synergieteilen durch lokale Verstärkung der metallischen Grundkomponente mit Patches aus endlosfaserverstärkten Thermoplasten. Wer mehr wissen möchte, der sollte sich jetzt unter www.fachtagung-carboncomposites.de umschauen und ggf. den Frühbucher-Rabatt bis zum 31. August ausnutzen. MM

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