Fakuma 2015 Kunststoffteile sicher und dauerhaft lasermarkieren
Zu Zwecken der Rückverfolgung und Qualitätssicherung sowie zum Plagiatsschutz müssen Kunststoffprodukte sicher lesbar und dauerhaft gekennzeichnet werden können. Foba, Experte für laserbasierte Teilekennzeichnung, zeigt auf der Fakuma in Halle A2 am Stand 2112 seine Systeme.
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Kunststoffe und Kunststoffbauteile werden in nahezu allen Branchen verarbeitet und gefertigt. Zu Zwecken der Rückverfolgung und Qualitätssicherung sowie zum Plagiatsschutz müssen Kunststoffprodukte sicher lesbar und dauerhaft gekennzeichnet werden. Da diese Kennzeichnung zumeist am Ende der Produktionskette stattfindet, werden hohe wirtschaftliche wie qualitative Anforderungen an den Markierprozess gestellt. Dass bildgebende Laserkennzeichnungs-Technologie hier die Effizienz von Produktionslinien, innovatives Design, die Sicherheit von Produkten sowie einfache Rückverfolgbarkeit unterstützt, demonstriert Foba, ein führender Anbieter von laserbasierten Lösungen zur industriellen Produkt- und Teilekennzeichnung, auf der Fakuma.
Stets korrekt markieren
Viele Branchen müssen sich an strikte Vorgaben und Richtlinien halten, wenn es um die Rückverfolgbarkeit ihrer Produkte geht. Hersteller in und für die Automobilindustrie und Medizintechnik beispielsweise sind in besonderem Maße verpflichtet, sicherheitsrelevante Bauteile dauerhaft zu kennzeichnen, um den hohen Ansprüchen an Produkt- und Prozesssicherheit, Rückverfolgung und Qualitätssicherung zu entsprechen. Dabei ist es von zentraler Bedeutung, dass die richtigen Markierungen an der richtigen Position auf dem richtigen Bauteil aufgebracht werden. Der Markierprozess selbst sollte wiederholbar sein, um eine hohe Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten und Ausschuss zu minimieren.
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