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NUM und Krüsi Maschinenbau Traumhäuser aus Holz – Dank 28 Achsen

| Autor / Redakteur: Nick Leatherdale / Peter Königsreuther

Wenn es um höchste Präzision im Ingenieur-Holzbau geht, kommt man seit rund 50 Jahren am Namen Krüsi fast nicht vorbei. Gepaart mit einer CNC von NUM ist nun eine 28-Achs-CNC-Holzbearbeitungsmaschine der Superlative entstanden, wie es heißt.

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Das Krüsi-CNC-Holzbearbeitungszentrum MC15 in voller Pracht. Auf 28 Achsen, ausgerüstet mit einer CNC von NUM, unterstützt sie den ingenieursmäßigen Holbau. Maximal 6 Bearbeitungsköpfe, von denen jeder 4 Werkzeuge tragen kann, verhelfen der Maschine zu einem ganz besonders hohen Leistungsniveau, wie es heißt.
Das Krüsi-CNC-Holzbearbeitungszentrum MC15 in voller Pracht. Auf 28 Achsen, ausgerüstet mit einer CNC von NUM, unterstützt sie den ingenieursmäßigen Holbau. Maximal 6 Bearbeitungsköpfe, von denen jeder 4 Werkzeuge tragen kann, verhelfen der Maschine zu einem ganz besonders hohen Leistungsniveau, wie es heißt.
(Bild: NUM)

Das CNC-Holzbearbeitungszentrum MC15 arbeiten mit bis zu 28 Achsen und maximal 6 Bearbeitungsköpfen von denen jeder mit 4 Werkzeugen ausgerüstet werden kann. Holzbalken mit einer Abmessung von 65 cm Breite, 30 cm Höhe sowie einer variablen Länge von mindestens 1200 cm und bis zu einem Gewicht von 1,5 t meistert sie problemlos, um sie rundum von allen Seiten in die Wunschform zu bringen.

Krüsi schreibt Baugeschichte

Es heisst, visionäre Holzbauten wie das Centre Pompidou von Metz in Frankreich, das Tamedia-Gebäude in Zürich oder der Golfklub Nine-Bridges in Südkorea wären ohne die Krüsi-CNC-Anlagen nicht möglich gewesen. Solche Bauten bestehen aus mehreren hundert Einzelteilen, von welchem kaum eins dem anderen gleicht. Die Präzisionsanlagen von Krüsi bearbeiten alle Holzelemente, egal wie komplex oder filigran die Konstruktion ist.

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Hightech aus dem Appenzellerland

Die Krüsi Maschinenbau AG beschäftigt rund 20 Mitarbeiter und ist wie die NUM, ein international tätiges Schweizer Unternehmen, mit Firmensitz in Schönengrund im Appenzellerland, also nur wenige Kilometer vom Firmenhauptsitz der NUM entfernt. Nebst Hightech-Anlagen für den Freiform-Abbund, wird das Sortiment mit Längskreissägen, Chaletbau-Maschinen und Zimmerei-Abbundmaschinen, vervollständigt.

Alle Werkstücke von allen Seiten bearbeiten

Die erste Zusammenarbeit zwischen der NUM AG und der Krüsi Maschinenbau AG fand schon Mitte der 80er-Jahre statt. Damals wurde die weltweit erste automatische CNC-Abbundmaschine mit Erfolg auf den Markt gebracht. Das jetzt komplett neu konzipierte CNC-Holzbearbeitungszentrum MC15 wurde in enger Zusammenarbeit von Krüsi und NUM gemeinsam entwickelt und gebaut. Die DMC15 ermöglicht es, alle Werkstücke von allen Seiten zu sägen, zu fräsen, zu hobeln, zu kehlen, zu fälzen, zu bohren und zu nuten. Die MC15 eignet sich deshalb für alle Anwendungen im modernen und konventionellen Ingenieur-Holzbau, der höchsten Ansprüchen in Qualität und Präzision genügen muss.

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