Interview
Vom kaiserlichen Torpedowerk zur High-Tech-Zerspanung

Das Gespräch führte Mag. Victoria Sonnenberg 13 min Lesedauer

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Mit Millioneninvestitionen und klarem Fokus auf Energy und Defence entwickeln die Kieler Maschinenwerke ihren Standort Friedrichsort konsequent weiter. Peter Nortmann und Stephan Dencker geben Einblicke in die High-Tech-Strategie.

V. l.: Geschäftsführer Peter Nortmann und Betriebsleiter Stephan Dencker über die Zukunft der Kieler Maschinenwerke.(Bild:  Kieler Maschinenwerke)
V. l.: Geschäftsführer Peter Nortmann und Betriebsleiter Stephan Dencker über die Zukunft der Kieler Maschinenwerke.
(Bild: Kieler Maschinenwerke)

Die Kieler Maschinenwerke positionieren sich aktuell stärker in den Sektoren Energie und Defence. Was sind die zentralen Treiber dieser strategischen Neuausrichtung?

Peter Nortmann: Für uns sind Energy und Defence die beiden zentralen Wachstumsfelder, auf die wir uns strategisch konsequent ausrichten. Beide Segmente verlangen höchste Präzision, hohe Fertigungstiefe und absolut verlässliche Prozesse — genau dort wollen wir mit unseren Investitionen, unserer Digitalisierung und dem Ausbau unserer Kapazitäten nachhaltig wachsen.