Wasserstrahlschneiden

Wasserstrahlschneiden spart auch bei untypischer Anwendung

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Die nötigen Wartungsintervalle stehen bei der W2D erst nach etwa 800 bis 1000 Betriebsstunden an und führen so erheblich seltener als bei den gängigen Maschinen der Marktbegleiter, die mit einem Wartungsintervall von 200 bis 300 Betriebsstunden arbeiten, zu längeren Produktionsunterbrechungen. Bei der Auswahl der Komponenten wurde sowohl auf Qualität als auch auf den Einsatz von Standardteilen geachtet, was die Ersatzteilbeschaffung vereinfacht. Die besonderen Vorteile für den Anwender, der sich für die W2D entscheidet, spiegeln sich in Qualität und Preis wider:

  • vergleichsweise geringe Investitionskosten;
  • möglicher Einsatz von Standardkomponenten;
  • geringer Energieverbrauch;
  • vereinfachte und schnelle Ersatzteilbeschaffung;
  • deutlich längere Wartungsintervalle;
  • erhöhte Standzeit der verwendeten Verschleißteile.

Mit Know-how und Standardsystemen zur Sondermaschine auf Wunsch

Speziell als Hersteller von Sonderlösungen bietet die Weiss GmbH für Fahr- und Hebebewegungen als einziges Unternehmen auch individuelle Formate bis zur Größe von 2,1 m × 7 m an; generell sind hier aber keine Limits für andere Größen gesetzt. Die Basis des neu entwickelten W2D-Anlagenkonzepts besteht aus bewährten Komponenten, wie etwa den Hammelmann-Pumpen, dem Allfi-Sandmanagement-System (mit 1-t-Vorratsbehälter), der Eckelmann-Steuerung sowie einem standardisierten linearen Antriebssystem.

Der Einsatz von Wasserstrahlanlagen bietet generell eine Menge Vorteile, die sich auf viele Ebenen der Fertigungsprozesse auswirken können. Die Anlagen sind in der Regel einfach in die Produktion zu integrieren und beschleunigen zugleich den Materialdurchlauf. In Kombination mit zerspanenden Verfahren sorgt das Wasserstrahlschneiden für deutliche Prozessoptimierungen. Die Werkstücke werden aufgrund des geringen Verschnitts besonders materialsparend zugeschnitten. Egal wie dick der Werkstoff ist, das Wasserstrahlschneiden führt zu einer hohen Schnittqualität bei geringer Schnittbreite.

Im Vergleich zur Laserbearbeitung auch für das Schneiden von Aluminium: Dabei können filigrane Ausschnitte auch bei relativ hoher Materialstärke gefertigt werden. Beispielhaft seien etwa 5-mm-Bohrungen bei 300 mm Blechdicke genannt. Komplexe Geometrien können verschachtelt werden, was dabei hilft, das Material optimal auszunutzen. Der Wasserstrahl schneidet kalt und das verhindert Gefügeveränderungen bei Metallen. Wasserstrahlschneidanlagen können ideal in den Arbeitsfluss integriert werden, um den Gesamtprozess in der Produktion zu beschleunigen.

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