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Energiesparendes Konzept
Die größte Variante, die HEC 630F, kann zur Schwerzerspanung auch mit einer HSK-A100-Motorspindel geliefert werden, die 60 kW leistet sowie 10.000 min-1 und 452 Nm erreicht. Die Focus-Maschinen sind von Haus aus für die schnelle Bearbeitung ausgelegt. So beträgt die Span-zu-Span-Zeit bei allen Maschinengrößen nur 3 s, der Palettenwechsel benötigt nur 8 s. Die Linearachsen können mit 9 m/s² beschleunigen, der maximale Eilgang schafft 65 m/min. Auch der in der Standardausführung vorhandene NC-Drehtisch verkürzt die Nebenzeiten.
Die neuen Bearbeitungszentren bewegen sich bezüglich ihres Präzisionsniveaus auf dem neuesten Stand der Technik. Für eine Fertigungsqualität der Klasse IT 5/6 legt das FEM-optimierte Maschinenbett aus Mineralguss gewissermaßen die Basis.
Sperrluftfreie Wegemesssysteme
Seit Jahren zählen diverse Maßnahmen, die den Energieverbrauch minimieren, bei Heckert zum Standard, weshalb man an der Blue-Competence-Kampagne von VDMA und VDW beteiligt ist. „Durch konsequente Nutzung der automatischen Maschinenabschaltung können die Energie- und Druckluftkosten gespart werden“, erklärt Dirk Müller, Produktmanager bei Heckert. Was die energieintensive Pneumatik betrifft, haben die Focus-Maschinen Besonderes zu bieten: Neuartige, absolute Wegmesssysteme sind direkt in die Profilschienen-Wälzführungen integriert, die alle Linearachsen haben. Sie benötigen, im Gegensatz zu den üblichen, außenliegenden Glasmaßstäben, keine Sperrluft – das spart zusätzlich Kosten.
Dass es sich bei den neuen Focus-Bearbeitungszentren zweifelsfrei um hochwertige Premium-Maschinen handelt, zeigt sich unter anderem darin, dass nur hochleistungsfähige, langzeitbewährte Module eingesetzt werden.
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