Starrag mit Heckert auf der AMB 2016 Wie ein Bearbeitungszentrum passend dimensioniert wird
Die spezifische Auslegung von Maschinen bietet zwar Individualität für die Anwendung, kostet aber auch mehr. Ein modular konzipiertes System ist mitunter genauso leistungsfähig – bei geringerem Invest, kürzeren Lieferzeiten und reduziertem Platzbedarf.
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Klar auf Wirtschaftlichkeit und somit auf den Kundennutzen ist das neue Anlagenkonzept der Focus-Maschinen ausgerichtet, das die zur Starrag Group gehörende Marke Heckert aus Chemnitz auf der AMB vorgestellt hat. Mit diesen Focus-Maschinen widmet sich der Werkzeugmaschinenhersteller all den Anwendern, die großen Wert auf hohe Leistung, Zuverlässigkeit und Langzeitgenauigkeit ihrer Anlagen legen, aber dafür kein dickes Pflichtenheft mit speziellen Ausrüstungswünschen benötigen.
Für diese Zielgruppe haben die Chemnitzer die neuen horizontalen Bearbeitungszentren der Typen HEC 400F, HEC 500F und HEC 630F entwickelt.
Qualitätsfertigung mit Schnelligkeit gepaart
Dass die Anwender mit diesen Anlagen komplett in Deutschland gebaute Premiumprodukte einschließlich des vollen Service- und Technologiesupports erhalten, ist für Heckert selbstverständlich.
Um 20 % reduzieren sich so die Investitionskosten und die Lieferzeit ist um 60 % kürzer, was für den Anwender geringere Stundensätze und einen schnelleren Produktionsstart bedeutet. Auch der Platzbedarf fällt bei den Focus-Maschinen um rund 10 % geringer aus. Die drei Focus-Varianten sind mit einer Motorspindel mit HSK-A63-Werkzeugaufnahme ausgestattet und leisten 32,4 kW. Das maximale Drehmoment liegt bei 67 Nm (optional auf 130 Nm erweiterbar) und die maximale Drehzahl erreicht 18.000 min-1. Diese Maximaldrehzahl wird innerhalb von 1,85 s erreicht. Optional steht außerdem eine Hohlwellenspindel mit 10.000 min-1, 32,4 kW und 259 Nm zur Verfügung.
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