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3D-Druck optimiert Lebensmittel- und Getränkeindustrie

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Lehvoss-Materialien schließen klaffende Anwendungslücken

Auch aus Werkstoffsicht eröffnet die additive Fertigung neue Perspektiven für industrielle Anwender. Luvocom-3F-Materialien wurden außerdem speziell dafür entwickelt, die Lücke zwischen klassischem Kunststoffgranulat und den besonderen Anforderungen des 3D-Drucks zu schließen, sagt Lehvoss – und zwar mit Fokus auf Prozessstabilität, Bauteilperformance und industrieller Skalierbarkeit. Das Konzept von Morsan zeige folglich, wohin die Reise im 3D-Druck gehe. Lehvoss-Produktmanager Dr. Marcus Rechberger merkt an: „Im Prototypenbau braucht es sicherlich Generalisten, aber im industriellen 3D-Druck braucht es Fokussierung auf Märkte und Verfahren, um die Vorteile des Verfahrens herauszuarbeiten.“ Und speziell für die Lebensmittel- und Getränkeindustrie eröffne das einen zukunftsfähigen Weg zu mehr Flexibilität, geringeren Lagerkosten und höherer Anlagenverfügbarkeit. Erlebbar und zum Anfassen sind diese Konzepte übrigens im November am Messestan von Lehvoss im Rahmen der Brau in Nürnberg.

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