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3D-Kunststoffdruck

Additive Fertigung mit Hochleistungspolymeren

| Redakteur: Simone Käfer

Das finnische Unternehmen Minifactory hat einen 3D-Drucker für Ultrapolymere auf den Markt gebracht. Vertrieben wird die FFF-Maschine über Dreigeist.

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Die Maschine zur Additiven Fertigung von Minifactory verarbeitet auch PEI (Polyetherimid).
Die Maschine zur Additiven Fertigung von Minifactory verarbeitet auch PEI (Polyetherimid).
(Bild: Tuukka Kiviranta, Minifactory)

Der Bauraum des Minifactory Ultra beträgt 330mm × 180mm × 180 mm.
Der Bauraum des Minifactory Ultra beträgt 330mm × 180mm × 180 mm.
(Bild: Minifactory)

Mit dem 3D-Hochtemperaturdrucker Minifactory Ultra lassen sich Ultra Polymere wie PEI, PEKK, PSU, PPSU und PEEK industriell verarbeiten. Kernstück des 3D-Druckers ist der eingebaute Ofen mit patentiertem Dichtsystem. In 30 min soll er seine Betriebstemperatur erreicht haben und sie im industriellen Dauerbetrieb über lange Zeit halten. Verarbeitet werden die Ultrapolymere in einem Bauraum von 330 mm × 180 mm × 180 mm bis zu einer Glasübergangstemperatur von 250 °C. Kunden erhalten auch Zugang zur Wissensdatenbank, in der Druckeinstellungen für jedes zur Verarbeitung freigegebene Material verzeichnet sind.

Exklusiver Vertriebspartner des finnischen Unternehmens Minifactory für Deutschland ist Dreigeist aus Nürnberg.

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