Nicht mehr aufzuhalten!

Die Lasertechnik läutet die Ära der Multi-Kilowatt-Systeme ein

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Wo der Laser Hochleistung bring, setzt er sich auch durch

Zwar habe der Startschuss die neue Ära der Multi-Kilowatt-Laser erst stattgefunden, doch in den Labors des Fraunhofer ILT arbeiteten die Forscher bereits mit Hochdruck an Prozessstrategien, die industriellen Anwendern in Zukunft helfen würden, das Potenzial der Hochleistungslaser auszuschöpfen. „Die Lasermaterialbearbeitung wird künftig auf einem weit höheren Produktivitätsniveau stattfinden als bisher“, merkt der Institutsleiter Stollenwerk an. Und es sei jetzt schon absehbar, dass KI und anderen Computational Methods dabei eine zentrale Rolle zukomme. Das ILT baue seine digitale Kompetenz nicht zuletzt seit Jahren systematisch auf und aus, um sein in über vier Jahrzehnten generiertes lasertechnisches Know-how für künftige industrielle Prozesse nutzbar zu machen. Demnach ist es das Ziel, eine hochproduktive, laserbasierte „First Time Right“-Produktion zu etablieren. Denn wo die Lasertechnik in neue Dimensionen vorstößt – etwa, wenn sie mit einem Schuss 1.000 Löcher bohrt, pro Minute quadratmeterweise Metall- und Glasfläche funktionalisiert oder zentimeterstarke Stähle präzise schneidet und fügt – wird sie auch zwangsläufig in neue Märkte vorstoßen. Die Aachener Forscerh stehen deshalb mit ihrer Expertise parat, um industrielle Anwender bei diesem Aufbruch in die neue Laserära zu unterstützen. Der AKL’26 ist deshalb eine hervorragende Gelegenheit, um einen Blick in die Zukunft der hoch performanten Lasermaterialbearbeitung zu werfen – und mit vielen Fachleuten ins Gespräch zu kommen.

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