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AMB 2018

AMB 2018 verspricht größte aller Zeiten zu werden

| Redakteur: Mag. Victoria Sonnenberg

Die Zeichen stehen gut, dass die AMB 2018 bisherige Dimensionen überschreiten wird – dank der neuen Paul Horn Halle, der Sonderschau AMB Digital Way und dem dazugehörigen Kongress.

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„Mit der neuen Paul Horn Halle, der Sonderschau AMB Digital Way und dem dazugehörigen Kongress haben wir die besten Voraussetzungen geschaffen, um die AMB 2018 noch größer und besser aufzustellen“, erläutert Ulrich Kromer von Baerle, Sprecher der Geschäftsführung Messe Stuttgart (2ter v. r.).
„Mit der neuen Paul Horn Halle, der Sonderschau AMB Digital Way und dem dazugehörigen Kongress haben wir die besten Voraussetzungen geschaffen, um die AMB 2018 noch größer und besser aufzustellen“, erläutert Ulrich Kromer von Baerle, Sprecher der Geschäftsführung Messe Stuttgart (2ter v. r.).
(Bild: Landesmesse Stuttgart, www.messe-stuttgart.de)

Wenn sich deutsche und internationale Experten für die spanabhebende Metallbearbeitung vom 18. bis 22. September auf der AMB in Stuttgart treffen, werden mehr als 1500 Aussteller ihre Entwicklungen und Innovationen auf einer Bruttoausstellungsfläche von mehr als 120.000 m² präsentieren. Und die Zeichen stehen gut, dass die AMB 2018 die größte AMB aller Zeit werden wird. „Mit der neuen Paul Horn Halle, der Sonderschau AMB Digital Way und dem dazugehörigen Kongress haben wir die besten Voraussetzungen geschaffen, um die AMB 2018 noch größer und besser aufzustellen“, erläutert Ulrich Kromer von Baerle, Sprecher der Geschäftsführung Messe Stuttgart.

Ausgereizte Messekapazitäten trotz Flächenzuwachs

In den vergangenen Jahren waren sämtliche Kapazitäten des Messegeländes ausgereizt – daran wird sich auch in diesem Jahr trotz Flächenzuwachses nichts ändern. „Mit der neuen Paul Horn Halle stehen 15.000 m² mehr zur Verfügung. So werden wir einerseits der Aussteller-Nachfrage gerecht und steigern die Attraktivität für AMB-Besucher durch noch mehr Produkte und Innovationen“, ergänzt Kromer.

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Optimierte Verteilung der AMB 2018

Darüber hinaus ermöglicht der Flächenzuwachs eine optimierte Verteilung der AMB 2018. Die Ausstellungsbereiche gliedern sich thematisch neu: Im L-Bank Forum (Halle 1) und der Halle 3 finden sich Bearbeitungswerkzeuge und Spannzeuge. In Halle 4 und der Oskar Lapp Halle (Halle 6) liegt der Schwerpunkt auf Drehmaschinen und -automaten. Halle 5 zeigt Schleif- und Werkzeugschleifmaschinen und alles was dazu gehört. Die Alfred Kärcher Halle (Halle 8) stellt die Neuerungen bei Säge- und Trennschleifmaschinen, Oberflächentechnik, Markiersysteme, Härte-, Erwärmungsmaschinen, Schmierung und Kühlung sowie Sicherheits- und Umwelttechnik vor. Die Hallen 7und 9 sowie die neue Paul Horn Halle (Halle 10) runden das Programm mit Fräsmaschinen, abtragenden Werkzeugmaschinen, Messtechnik und Qualitätssicherung sowie flexiblen Fertigungszellen/-systemen, Bearbeitungszentren und Verzahn- beziehungsweise Bohrmaschinen ab. Die Anbieter für Steuerungs- und Antriebstechnik und für CAD/CAM/CAE sowie Fertigungssoftware finden sich ab sofort direkt am Eingangsbereich Ost und der Halle 2 am Zutritt zum Messegelände.

Potentiale der Digitalisierung heben

Mit der erstmals stattfindenden Sonderschau „Digital Way“ und dem angeschlossenen zweitägigen Kongress zeigt die AMB im September Wege auf, wie Industrieunternehmen mithilfe aktueller Informationstechnologie die Potenziale der Digitalisierung heben können. Ziel ist es mit der AMB als Plattform für Anbieter und Anwender Orientierung zu geben, wie die Forderungen nach mehr Umsatzwachstum sowie Kostenersparnis insbesondere durch eine erhöhte Produktivität der Mitarbeiter und eine Effizienzsteigerung der Maschinen erfüllt werden können. Gunnar Mey, Abteilungsleiter Industrie bei der Messe Stuttgart konkretisiert: „Unternehmer wollen wissen, wie Industrie 4.0 und die Digitalisierung in der Fertigung umgesetzt werden können. Welche Anbieter haben bereits erfolgreich Projekte realisiert? Welche Anwendungen bzw. Modelle gibt es und welche sind für das jeweilige Unternehmen relevant? Mit dem Digital Way zur AMB 2018 bringen wir lösungsorientierte Angebote und Nachfrage zusammen.“

Während im Herbst der geraden Jahre die Hersteller ihre Innovationen für Nordamerika in Chicago, für Asien in Tokio präsentieren, ist der wichtigste Marktplatz für Europa die AMB in Stuttgart. Hier sind auch in diesem Jahr wieder alle Weltmarktführer der Zerspanung vor Ort und können die Besucher hunderte Maschinen live erleben. Die gute Nachricht lautet: Besser könnte das konjunkturelle Umfeld fast nicht sein. Wichtige Absatzmärkte Europas befinden sich aktuell in einer Boomphase. Wirtschaftsexperten prognostizieren für 2018 einen Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts in Deutschland von 2,2 % und für den Euroraum von 2,3 %.

„Die Aussteller bestätigen uns, die Kapazitäten in der Industrie sind derzeit so stark ausgelastet wie seit 2008 nicht mehr. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt, Investitionen zu tätigen. Die AMB bietet dafür eine einzigartige Plattform, denn hier zeigen Aussteller den aktuellen Stand der Technik und was in Punkto Digitalisierung in der Produktion heute möglich ist“, ergänzt Gunnar Mey.

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