KI in der Konstruktion Autodesk automatisiert Engineering-Workflows mit KI
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Künstliche Intelligenz wird immer mehr zum festen Bestandteil von CAD-Workflows. Bei Autodesk ist das nicht neu. Auf der Autodesk University kündigt das Unternehmen nun weitere KI-gestützte Funktionen an – mit Fokus auf Workflow-Automatisierung, die damit deutlich flexibler wird.
Künstliche Intelligenz (KI) entwickelt sich in Design und Fertigung zunehmend zu einem robusten Werkzeug für reale Prozesse im Engineering. Doch während generische Sprachmodelle bei alltäglichen Aufgaben helfen, reicht ihr Verständnis im Engineering nicht aus, wie Alexander Stern, Director Strategic Business Development PDMS bei Autodesk, erklärt. „KI muss Geometrie verstehen, die Intention eines Ingenieurs deuten können, sowie Produktdaten, Fertigungsprozesse, Betriebsumgebungen und Lifecycle-Anforderungen berücksichtigen." Autodesk setzt deshalb auf Project Intelligence: verbundener Projektkontext, spezialisierte Engineering-Daten und Fachwissen, damit KI konkrete Arbeitsschritte besser unterstützen kann, und dabei stets transparent überprüfbar bleibt.
Für Autodesk ist der Einsatz von KI nicht neu – sowohl in der eigenen, internen Arbeit als auch in den Softwaresystemen. „Wir gehen davon aus, dass sich User Interfaces stark verändern werden und dass LLMs sowie neue Formen der Interaktion mit KI über die Zeit zum Standard werden“, so Stern. Im Engineering bewege man sich aber in einem komplexen Umfeld, in dem Regularien und funktionale Sicherheit eine große Rolle spielen. Deshalb müssen Veränderungen hier behutsam vorgenommen werden.
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