E-Polo-Boom Volkswagen freuen über 30.000 bestellte Elektro-Polos

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Die Zahl von mehr als 30.000 bestellten E-Polos übersteigt laut Aussage von VW die Erwartungen, was insbesondere für den deutschen Markt gilt ...

Er flutscht! Der Elektrokleinwagen ID.Polo scheint die Hoffnungen von Volkswagen zu erfüllen. Denn es lägen bereits über 30.000 Bestellungen vor. Auch die drei Schwestermodelle liefen gut ...(Bild:  Volkswagen)
Er flutscht! Der Elektrokleinwagen ID.Polo scheint die Hoffnungen von Volkswagen zu erfüllen. Denn es lägen bereits über 30.000 Bestellungen vor. Auch die drei Schwestermodelle liefen gut ...
(Bild: Volkswagen)

Ende April ist die Elektrovariante des VW-Kleinwagens Polo (ID.Polo) bestellbar, aber in den Verkaufsräumen der Händler steht das Modell erst seit wenigen Tagen, heißt es. Nun beschert der Kleine Deutschlands größtem Autohersteller relativ viel Umsatz, indem bereits über 30.000 Stück geordert wurden. Hergestellt wird der ID.Polo im spanischen Werk Martorell bei Barcelona. Wie eine VW-Sprecherin weiter mitteilte, kommt es wegen der hohen Nachfrage und der zunächst langfristig geplanten Produktionskapazitäten aber aktuell zu längeren Lieferzeiten. Man arbeite aber daran, die Produktion schrittweise hochzufahren. Wie lange man aktuell warten muss, wurde nicht verraten. Der konkrete Liefertermin hänge aber auch von der Ausstattung ab.

Der ID.Polo muss sich durchsetzen!

Vorkonfigurierte Fahrzeuge könnten hingegen ab sofort bei VW-Händlern ohne Wartezeit gekauft werden – in der Basisversion rund 25.000 Euro. Die vier eigenständigen Modelle (ID.Polo, VW ID. Cross, Škoda Epiq und Cupra Raval) der Fahrzeugfamilie teilen über 80 Prozent der Komponenten und Technologien. Sie unterscheiden sich demnach aber unter anderem beim Design, dem Fahrerlebnis und bestimmten Funktionen. Und wie es aussieht, hat VW den Geschmack der Kunden getroffen, merkt der VW-Markenchef, Thomas Schäfer, dazu an. Für alle vier Modelle lägen inzwischen über 100.000 Bestellungen vor. Das sei auch gut so, denn angesichts der Problemlage der Wolfsburger sei das Modell ein für die Zukunft besonders wichtige. Der „Schuss“ mit dem Polo müsse ins Schwarze treffen, wie es ein Branchenexperte ausdrückte.

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