C-Technik

Automatisches Erstellen von Stromlaufplänen spart Zeit

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Die Planerstellungssoftware liest einen Verdrahtungsplan im CSV-Format als Eingabequelle. Dieser Plan enthält mindestens Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, Bauteilbezeichnungen und Bauteil- oder Gerätetypen.

Zusätzliche Daten, wie beispielsweise Anschlusspunkte, Leiter und Geräteeigenschaften, können auch aufgenommen werden und optimieren, wenn vorhanden, die Details eines Stromlaufplans. Bei dessen Erstellung werden Blockkomponenten, Stecker und Anschlusspunkte für jedes Bauteil automatisch generiert und miteinander verbunden.

Regeln für das Überprüfen des Erscheinungsbilds

Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, werden Regeln festgelegt, mit denen das Erscheinungsbild und die Dichte des Stromlaufplans überprüft werden können. Darüber hinaus kann der Anwender mithilfe dieser Regeln die Ausgabe entsprechend den Unternehmensvorgaben und bewährten Verfahren verändern. Gelegentlich sind jedoch Anpassungen erforderlich.

Beispielsweise gilt beim Routing die Vorgabe Crossing weight, die den Router anweist, Kreuzungen wenn möglich zu vermeiden. Je höher der vorgegebene Wert, desto weniger Verbindungen kreuzen sich. Es wird jedoch mehr Platz benötigt und es dauert länger, einen geeigneten Verbindungsweg zu finden (Bild 3).

Aktualisierungsfunktion ermöglicht Änderungen am gesamten System

Andere Regeln prüfen die Anzahl der Bauteile und Verbindungen eines Blatts. Einstellungen für die Blockgröße (Höhe und Breite), Orientierung, Textgröße und Abstände zwischen Anschlusspunkten bestimmen die Größe der Blockkomponenten und Stecker.

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