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Auch Feindehnungsmessungen möglich
Standardmäßig sind auch Feindehnungsmessungen möglich, die bei Metallen in erster Linie zur Ermittlung des Elastizitätsmoduls und der technischen Elastizitätsgrenze dienen. Zur Aufnahme der Proben werden von Zwick entwickelte hydraulische Probenhalter eingesetzt.
Zusammen mit dem berührungslos messenden Videoxtens ist bei Zugversuchen auch eine Bestimmung der Breitenänderung möglich. Diese wird beispielsweise zur Bestimmung des Wertes r benötigt (senkrechte Anisotropie).
Gemessen wird in ein, zwei oder vier Querschnittsebenen. Der Videoxtens arbeitet mit einer Vollbildkamera. Das digitalisierte Bild wird dann in Echtzeit verarbeitet.
Die gesamte Anlage wird über einen Industrie-Controller mit Hilfe der Automatisierungssoftware Autoedition2 von Zwick gesteuert. Die Bedienung ist durch die Verwendung von Barcodes zur Probenidentifikation sehr einfach und komfortabel: Proben ins Magazin einlegen – und starten. MM
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