Erwartungen nicht erfüllt

Bosch muss Verluste melden

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Es wird zwar besser, aber es muss weiter gekämpft werden

Für eine Entwarnung ist es Hartung zufolge zu früh. Die belastenden Herausforderungen seien nämlich weiterhin vorhanden und noch immer sehr spürbar. Das Management geht nach wie vor davon aus, dass die hohe globale Unsicherheit – vor allem die nicht abschätzbaren Auswirkungen des Kriegs im Nahen Osten – die Inflation und die Wirtschaftsleistung beeinträchtigen werden. Außerdem dürfte der Preis- und Wettbewerbsdruck hoch bleiben. Im laufenden Jahr rechnet Bosch dennoch mit etwas besseren Geschäften. Im ersten Quartal habe man den Umsatz in etwa auf Vorjahresniveau halten können. Für das Gesamtjahr peilen die Manager ein Umsatzwachstum von zwei bis fünf Prozent an. Davon soll auch wieder mehr Gewinn übrig bleiben. Und der Finanzchef rechnet statt mit einer operativen Umsatzrendite von bisher zwei Prozent (2025) für dieses Jahr mit vier bis sechs Prozent.

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