Interview
Wie Europa seine Verteidigungs-Lieferketten schneller, resilienter und innovativer gestalten kann

Das Gespräch führte Gerd Kielburger 4 min Lesedauer

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General a. D. Chris Badia über Engpässe in den europäischen Verteidigungs-Lieferketten und darüber, welche Voraussetzungen Zulieferer aus der Automobilindustrie und dem Maschinenbau brauchen.

„Kapital ist verfügbar, Vertrauen nicht“: General a. D. Chris Badia über die Engpässe in den europäischen Verteidigungs-Lieferketten.(Bild:  Stefan Bausewein)
„Kapital ist verfügbar, Vertrauen nicht“: General a. D. Chris Badia über die Engpässe in den europäischen Verteidigungs-Lieferketten.
(Bild: Stefan Bausewein)

Im Interview auf Aerospace and Defence erläutert General a. D. Chris Badia seine Einschätzung zu den zentralen Herausforderungen und Chancen der europäischen verteidigungsindustriellen Basis. Er spricht darüber, wie Zulieferer aus dem Verteidigungs- und dem zivilen Sektor beitragen können, wo die größten Engpässe weiterhin bestehen und was erforderlich ist, um ein stärker integriertes, wettbewerbsfähiges und zukunftsfähiges europäisches Verteidigungsökosystem aufzubauen.

Wir stellen Ihnen an dieser Stelle drei ausgewählte Fragen aus dem Interview vor – den Artikel in voller Länge finden Sie auf der Website von Aerospace and Defence.