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Ist die Wahl auf ein Elektrowerkzeug gefallen, muss geklärt werden, wo die Steuerung montiert werden könnte. Daraus leiten sich die notwendigen Kabellängen ab. Im letzten Schritt kann dann eventuell notwendiges Zubehör ausgewählt werden. Beispielsweise Lichtanlagen, die den Status des Schraubfalls darstellen können, oder sogenannte Selektor-Boxen mit verschiedenen Stecknüssen, die jeweils an ein bestimmtes Programm gekoppelt sind.
„Im Idealfall sind wir bereits bei der Konstruktion dabei und werden an den Baubarkeitsuntersuchungen beteiligt. So können Fehler vermieden werden“, betont Aichele. „Der Schraubtechnikhersteller hat einen anderen Blick auf die Montage als der Konstrukteur, der eher die Funktionalität des Produktes sieht als dessen Montage. Außerdem können wir mit unserem Know-how hinsichtlich der Auslegung von Schraubverbindungen unterstützend tätig werden.“ Bei Atlas Copco hat sich die Abteilung SEPO (Simultaneous Engineering & Prozessoptimierung) auf diese Fälle spezialisiert. Auch bei der Arbeitsplatz- und Prozessgestaltung wären Aichele und seine Kollegen gern dabei. „Oft wird der Arbeitsplatz fertig gestaltet und erst am Ende noch ein Schraubwerkzeug integriert. Das ist dann häufig nicht die beste Lösung.“
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