EMO Hannover 2017 – Nachlese Die Zukunft der Branche aktiv mitgestalten

Redakteur: Andrea Gillhuber

Das Messemotto „Connecting Systems for intelligent production“ griff die E. Zoller GmbH & Co. KG auf und präsentierte Einstell-, Mess- und Prüfgeräte sowie Softwarelösungen, unter anderem für Werkzeugmanagement.

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„Die Zukunft der Werkzeugvorbereitung liegt in der Automation“, so Alexander Zoller, Geschäftsführer.
„Die Zukunft der Werkzeugvorbereitung liegt in der Automation“, so Alexander Zoller, Geschäftsführer.
(Bild: Zoller)

„Die prozesssichere Vernetzung von Fertigungselementen untereinander ist heute wichtiger denn je – in diesem Sinne stellten wir auf der diesjährigen EMO unsere Smart Factory Solutions vor, die einen durchgängigen Werkzeugdatenfluss durch den gesamten Fertigungsprozess und einen hohen Automatisierungsgrad ermöglichen“, so Alexander Zoller, Geschäftsführer der E. Zoller GmbH & Co. KG.

Das Unternehmen präsentierte auf seinem 420 m² großen Messestand Lösungen für eine automatisierte Fertigung, zum Beispiel für das vollautomatische Ein- und Ausschrumpfen von Werkzeugen. Zoller betont, dass die Zukunft der Werkzeugvorbereitung in der Automatisierung liege. Voraussetzung sei allerdings eine durchgängige Qualität in der Werkzeugdatenbank, damit die Prozesssicherheit gewährleistet werden könne. Durch Datenimport aus der Cloud sei eine effiziente Datenbereitstellung möglich.

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