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Mitsubishi Electric: Mit ganzheitlichem Energiemanagement gegen steigende Energiekosten

Die Energiewende sorgt dafür, dass die Energiekosten ansteigen und das Thema Energieeffizienz immer stärker in den Fokus rückt. Zu den Hauptanliegen der Fertigungsindustrie zählt, die eigene Wettbewerbsfähigkeit auch bei steigenden Energiekosten sicherzustellen und dabei einen gleichbleibenden, störungsfreien Produktionsprozess aufrechtzuerhalten. Mitsubishi Electric stellt desbalb mit dem Konzepts „e&eco-F@ctory“ ein ganzheitliches Energiemanagement vor. Ziel ist es, Hersteller einfach und schnell dabei zu unterstützen, Energie einzusparen, ihre Produktivität zu erhöhen und Produktionskosten zu senken. Hierfür bietet Mitsubishi Electric eine Reihe von Fertigungstechnologien: beispielsweise die dritte Generation des Energy Control Packs (ECP), den kompakten Frequenzumrichters FR-A741 mit integrierter Rückspeisefunktion und die energiesparenden Industrieroboter der F-Serie.
Bevor Energiekosten gesenkt werden können, müssen alle Verbrauchsdaten transparent gemacht und analysiert werden. Das ECP von Mitsubishi Electric erfasst von der Produktions- bis hin zur Leitebene alle notwendigen Daten in Echtzeit und stellt sie zeitgleich auf verschiedenen Ebenen zur Analyse in Managementsystemen bereit. Das System kombiniert in einer skalierbaren Lösung die Hardware, Software und Dokumentation zu einem schlüsselfertigen Energiemanagement-System. Es kann bis zu 80 % vorgefertigt an neue sowie bestehende Applikationen angepasst werden und für die gesamte Betriebsdauer entsprechend Drehzahlen regeln, Lasten anpassen und Temperaturen steuern.
Mitsubishi Electric verfügt über ein breites Portfolio an Produkten, mit denen Anlagenhersteller ihren Energieverbrauch, CO2-Ausstoß und ihre Kosten weiter senken können. Dazu zählen beispielsweise die bewährten Frequenzumrichter, die mit minimaler Eingangsleistung eine maximale Ausgangsleistung erzeugen und damit den Energieverbrauch der Anlage verglichen mit einem konventionellen Netzbetrieb in Spitzen um bis zu 60 % reduzieren. Dafür ist eine Optimum-Excitation-Control-Funktion (OEC) zuständig, die dafür sorgt, dass der angeschlossene Motor genau den magnetischen Fluss erhält, mit dem er am effizientesten betrieben werden kann. Damit lassen sich besonders im niedrigen Drehzahlbereich Energiekosten einsparen. Der Frequenzumrichter FR-A741 verfügt zusätzlich über eine integrierte Energierückspeisung und eignet sich daher speziell für Anwendungen mit zyklischer Beschleunigung und Verzögerung.
Eine weitere Produktlinie, die im Maschinen- und Anlagenbau für Energieeinsparungen sorgen kann, sind die Melfa-Industrieroboter von Mitsubishi Electric. Die neue F-Serie zeichnet sich durch eine hohe Leistungsfähigkeit und kompakte Bauweise bei lediglich geringer Leistungsaufnahme durch Verwendung aktueller Servoantriebe aus. Mit ihrer Präzision, Schnelligkeit und Langlebigkeit automatisieren sie branchenübergreifend die Fertigungsindustrie weltweit und gestalten deren Prozesse flexibler und kostengünstiger, so der Hersteller. Die Roboter der F-Serie lassen sich schnell und einfach in Betrieb nehmen und sollen durch ihre geschlossene Bauform ein zuverlässiges Arbeiten auf engstem Raum bei höchster Wiederholgenauigkeit ermöglichen. Damit tragen sie ebenfalls dazu bei, die Energiekosten in der Fertigungsindustrie zu reduzieren und integrieren sich nahtlos in die Energiesparkonzepte von Mitsubishi Electric.
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